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Die Webpräsenz von Unternehmen und Marken ist wichtiger denn je. Das traditionelle Branding, welches auf analoge Kommunikationsformen zurückgreift, reicht nicht mehr aus, um die anspruchsvollen und technisch versierten Interessenten und Kunden für sich zu gewinnen. Ihre persönlichen Prioritäten und Kaufgewohnheiten haben sich stark verändert. Sie machen die Markenbildung und -pflege zu den entscheidenden Unternehmensaktivitäten, die zusätzlich zum strategischen und operativen Marketing unternommen und kontinuierlich an neue Marktanforderungen angepasst werden müssen. Die darunter folgenden Denkanstöße helfen weiter, für die Zukunft von Unternehmen und Marken auszurüsten.

Branding versus Marketing im Netz
Digitales Branding und digitales Marketing werden gelegentlich irrtümlich als Synonyme betrachtet, obwohl sie ihren Schwerpunkt auf unterschiedliche Aspekte legen. Beide Unternehmensaktivitäten finden im Internet statt und sind durch eine zielgruppenorientierte Ausrichtung gekennzeichnet. Die Unternehmen und Marken interagieren mit den Interessenten und Kunden durch digitale Kommunikationskanäle, indem sie ihr wahres Interesse und Aufmerksamkeit gewinnen wollen. Was das Branding und Marketing im digitalen Raum voneinander unterscheidet, sind andere Motive und Zielsetzungen.

Eine onlinebasierte Markenbildung und -pflege ist primär darauf ausgerichtet, positive Assoziationen gegenüber den Unternehmen und Marken zu wecken, die sich in weiterer Folge in einer starken Reputation widerspiegeln. Mit Hilfe von Branding Maßnahmen lässt sich ein hoher Bekanntheitsgrad in der Öffentlichkeit gewinnen, der vor allem für neu eingeführte Produkte und Dienstleistungen von essenzieller Bedeutung ist. Aus einem offenen und partnerschaftlichen Dialog mit den Interessenten und Kunden entwickelt sich eine fundierte Vertrauensbasis, die zur nachhaltigen Markenloyalität maßgeblich beiträgt.

Im Gegenteil zum digitalen Branding konzentriert sich digitales Marketing darauf, neue Kunden zu erreichen und den Online-Verkauf anzukurbeln. Zu diesem Zweck wird eine Reihe von Aktivitäten unternommen, die mit der Marketingstrategie von Unternehmen und Marken konform gehen. Dabei dürfen die 4Ps des Marketing-Mix nicht außer Acht geraten. Der von E. Jerome McCarthy im Jahr 1960 präsentierte Marketing-Mix setzt sich aus der Produktpolitik (eng. Product), Preispolitik (engl. Price), Distributionspolitik (engl. Place) sowie Kommunikationspolitik (engl. Promotion) zusammen.

Corporate Identity für Markenimage
Ohne Corporate Identity gibt es kein einheitliches Erscheinungsbild, welches zu einem positiven Image von Unternehmen und Marken beiträgt. Des Weiteren lässt sich unterscheiden zwischen dem äußeren und inneren Erscheinungsbild, welches für den stimmigen Gesamteindruck bei den Interessenten und Kunden sorgt. Dies ist der Grund, weshalb die Unternehmen und Marken alle möglichen Einflussfaktoren bei der Erstellung einer Corporate Philosophie in Betracht ziehen sollten. Andernfalls riskieren sie, dass ihr Image undeutlich und verschwommen bleibt.

Corporate Philosophie kommt in einer täglich gelebten Unternehmenskultur zum Ausdruck. Sie ist die DNA von Unternehmen und Marken und darf sich daher nicht darin erschöpfen, dass sie im öffentlichen Markenbuch ein Bündel von Werten und Verhaltensweisen zusammenfasst. Denn Corporate Philosophie erfüllt nur dann ihren Zweck, wenn sie den Interessenten und Kunden einen realen Mehrwert bietet. Sie wird durch die Instrumente der Unternehmensidentität definiert, wobei Corporate Behaviour, Corporate Communication und Corporate Design eine besondere Bedeutung zukommt.

Die Art und Weise, wie ein positives Markenimage aufgebaut und gepflegt wird, hat sich im Laufe der Zeit stark verändert. Während in der Vergangenheit die höchste Produkt- und Servicequalität und eine langjährige Tradition als vorrangige Faktoren für eine positive Wahrnehmung von Unternehmen und Marken galten, treten heute neue Aspekte hervor, welche genauso wichtig sind. Hier angesprochen sind vor allem subjektive Erwartungen und emotionale Erlebnisse, die unabhängig von Qualitätsfragen zur persönlichen Bewertung von Unternehmen und Marken herangezogen werden.

Digitale Transformation der Kunden
Die Unternehmenswelt erlebt derzeit einen tiefen Wandel, der auf die fortschreitende Digitalisierung und den Drang nach unbegrenzter Mobilität zurückzuführen ist. Die Interessenten und Kunden sind so selbstbewusst und gut informiert wie nie zuvor. Sie wünschen sich eine direkte und dialogorientierte Kommunikation auf Augenhöhe, die zunehmend online stattfindet. Überdies wandern sie schnell zur Konkurrenz ab, wenn ein gewähltes Verkaufsangebot ihren individuellen Wünschen nicht gerecht wird. Damit werden die Kunden zu den Partnern, die geschäftsbezogene Entscheidungen beeinflussen.

Sie determinieren unter anderem den auf Langzeit angelegten Prozess der Markenbildung und -pflege, indem sie wertvolle Hinweise und Kritik geben. Die digitalen Dialog- und Beteiligungsformate erweitern den direkten Kontakt in der realen Welt und schaffen Raum für einen offenen Austausch. Dieser zeichnet sich durch Spontanität und Schlagfertigkeit aus, insbesondere wenn er in den sozialen Netzwerken geführt wird. Mittlerweile sind auch die Bewertungsportale wie Amazon, Yelp und Co. zur wichtigen Informations- und Analysequelle für alle beteiligten Seiten geworden.

Eine wachsende Anzahl von digitalen Kommunikationskanälen macht das Markenmanagement komplexer. Alle Elemente der Corporate Identity müssen aufeinander abgestimmt sein, um ein einheitliches und zugleich überzeugendes Gesamtbild von Unternehmen und Marken zu vermitteln. Interessanterweise erfolgt Corporate Communication mittels Werbung und Öffentlichkeitsarbeit nicht nur nach außen in Richtung Kundenbindung, sondern auch nach innen, um die Mitarbeiterloyalität zu stärken. Das Gleiche betrifft auch Corporate Behaviour und Corporate Design als weitere entscheidende Aspekte der Unternehmensidentität.

Erfolgsfaktoren im digitalen Raum
Die Wettbewerbskraft von Unternehmen und Marken hängt nicht allein von deren Innovations- und Anpassungsfähigkeit ab. Auch die Webpräsenz ist ein wichtiger Eckpfeiler für den wirtschaftlichen Erfolg, welchen neben stabilen Umsätzen die Kundenzufriedenheit und -loyalität bestimmen. Das Internet ist ein anspruchsvolles Medium, mit dem die Unternehmen und Marken vertraut werden müssen, wenn sie mit dem Geist der Zeit gehen und der wachen Konkurrenz immer einen Schritt voraus sein wollen. Es folgen ein paar praktische Tipps, die als Inspiration bei der Gestaltung des Webauftritts dienen können.

Tipp 1: Logo als Gesicht der Marke
Das Logo als unentbehrlicher Teil von Corporate Design muss eine Reihe von Kriterien erfüllen, um einen positiven Beitrag zum Erfolg von Unternehmen und Marken leisten zu können. Zuallererst besteht seine Rolle darin, ein nicht kopierbares Alleinstellungsmerkmal (engl. Unique Selling Proposition, USP) zu unterstreichen und so einen bedeutsamen Unterschied zu den Wettbewerbern in der Branche zu schaffen. Der Hauptgedanke dahinter ist, dass die Interessenten und Kunden das Charakteristische von Unternehmen und Marken schnell und leicht erkennen.

Ein hoher Wiedererkennungswert fördert Vertrauen in die Produkt- und Servicequalität, was sich wiederum in einer langfristigen Kundenloyalität widerspiegelt. In Zeiten der Digitalisierung und der sozialen Netzwerke wie Facebook, Instagram und Co. ist es besonders wichtig, auf sich aufmerksam zu machen und mit zentralen Differenzierungspunkten zu überzeugen. Ein unwiderstehliches Logo hilft dabei, den Namen und das Angebot von Unternehmen und Marken in Erinnerung zu behalten sowie positive Assoziationen auf Basis persönlicher Erfahrungen zu entwickeln.

Aus diesem Grund zielen die erfolgsorientierten Unternehmen und Marken darauf ab, mittels Logo ihre eigene Philosophie in den Vordergrund zu stellen. Die Einfachheit und Verständlichkeit genauso wie die Einzigartigkeit und Originalität von Logo haben die oberste Priorität. Es darf dabei nicht vergessen werden, dass ein gutes Logodesign zeitlos und unabhängig von bestimmten modischen Erscheinungen ist. Das Logo muss in technischer Hinsicht skalierbar und reproduzierbar sein. Nur so kann es auf den unterschiedlichsten Werbekanälen eingesetzt werden.

Tipp 2: Kundenorientierte Website
Die eigene Website gilt als Visitenkarte und gehört heute zum Standard für alle Unternehmen und Marken, die im digitalen Raum sichtbar sein wollen. Es lässt sich erkennen, dass ein thematischer Blog mit wertvollen branchenrelevanten Beiträgen sowie ein Online-Shop mit einem breiten Angebot an Produkten oder Dienstleistungen einen integralen Bestandteil darstellen. Das liegt vor allem daran, dass die Unternehmen und Marken den wachsenden Erwartungen der Interessenten und Kunden nachkommen müssen, wenn sie wettbewerbsfähig bleiben wollen.

Welche subjektiven Wünsche werden den Unternehmen und Marken gegenüber artikuliert? Dies hängt von verschiedenen Faktoren ab, insbesondere der Branche und der jeweiligen Zielgruppe, an die ein Verkaufsangebot gerichtet ist. Nicht zu vernachlässigen sind die klaren Differenzen zwischen den Generationen, die eine sorgfältige Kundensegmentierung notwendig machen. Die jüngste Generation Z wird möglicherweise andere Präferenzen als die Millennials, die Generation X und die Baby Boomers zum Ausdruck bringen. Eine kundenorientierte Website ist der Erfolgsschlüssel.

Zusätzlich zu zielgruppenspezifischen Elementen, welche die Website ansprechend machen, sind allgemeine Trends und Werkzeuge in der Webgestaltung streng zu beachten. Damit sind gemeint eine hohe Benutzerfreundlichkeit und das gesamte Nutzungserlebnis, die sich in erster Linie durch eine verständliche Menüstruktur und die logische Abfolge von Bedienungsschritten sowie eine schnelle Ladezeit und ein responsives Webdesign verwirklichen lassen. Außerdem bietet eine kundenorientierte Website ein hohes Maß an Datensicherheit und alle nötigen Hintergrundinformationen, die den Kaufprozess erleichtern.

Tipp 3: Suchmaschinenoptimierung
Ein unwiderstehliches Logo und die Website mit einer gelungenen Customer Experience (CX) reichen oft nicht mehr aus, um die eigene Zielgruppe im Internet anzusprechen und für sich zu gewinnen. Die Suchmaschinen wie Google, Bing und Co. machen es für die Unternehmen und Marken immer schwieriger, unter der eigenen Domain gefunden zu werden. Zu Hilfe kommt die Suchmaschinenoptimierung (engl. Search Engine Optimization, SEO), deren primäre Aufgabe darin besteht, die Sichtbarkeit der Website und daraus folgend auch die Konversionsrate zu verbessern.

Den Aufbau und die langfristige Aufrechterhaltung einer hohen Position in den Suchmaschinen unterstützen verschiedene On-Page- und Off-Page-Maßnahmen. Grundsätzlich handelt es sich bei der On-Page-Optimierung um ein Bündel von Aktivitäten, die inhaltliche, strukturelle und technische Anpassungen innerhalb der Website zur Folge haben. Demgegenüber bezieht sich die Off-Page-Optimierung auf jene Aktivitäten, die abseits der eigenen Website erfolgen. Hierzu zählen unter anderem Linkbuilding, Social Signals, Public Relations und Brand Reputation Management.

Um ein besseres Ranking im Web langfristig zu erzielen, empfiehlt es sich, einen guten Mix aus On-Page- und Off-Page-Maßnahmen einzusetzen. Zudem ist es von Vorteil, eine Analyse der Suchmaschinenoptimierung in den regelmäßigen Abständen vorzunehmen. Google Search Console, Majestic und Searchmetrics sind nur ein paar Tools, die bei der SEO-Analyse ihre praktische Verwendung finden. Dabei darf nicht außer Acht gelassen werden, dass ein gut konzipiertes Content Marketing und branchenrelevante Keywords einen positiven Einfluss auf die Suchmaschinenoptimierung nehmen.

Tipp 4: Gezielte Online-Werbung
Während die Suchmaschinenoptimierung dafür sorgt, eine hohe Rankingposition für die Website und die dazu gehörende Domäne zu erzielen, hat die Online-Werbung eine andere Aufgabe. An erster Stelle ist sie darauf bedacht, die Produkte und Dienstleistungen im digitalen Raum zu vermarkten. Neben den allgemein bekannten Bannern, die auf der Website eines Magazins oder Blogs platziert werden, greifen immer mehr Unternehmen und Marken zu neuen Werbemöglichkeiten. Die Vielfalt von Werbeformen, die heute im Netz zur Verfügung stehen, hilft dabei, sowohl Marketing- als auch Branding-Aufgaben zu verwirklichen.

Unten folgt eine Übersicht über Werbeformen, die im Zeitalter des Internets eine nachhaltige Markenbildung und -pflege unterstützen:

  • Suchmaschinen-Anzeigen (engl. Search Engine Advertising, SEA) eignen sich für die Unternehmen und Marken genauso wie die Blogger und Online-Shop-Betreiber, die den Bekanntheitsgrad ihrer Website erhöhen wollen. Die gesteigerte Besucherzahl fördert nicht nur das Markenbewusstsein, sondern sie steigert auch Leads und Verkäufe. Zu den zwei häufigsten Anzeigenschaltungen in den Suchmaschinen gehören CPM und PPC.
  • Social-Media-Anzeigen erlauben den Unternehmen und Marken, ihre Markenbotschaft auf eine ansprechende Art und Weise zu präsentieren. Auch hier gilt die Devise: Nur die vertrauensschaffende und positive Emotionen hervorrufenden Werbekampagnen auf Facebook, Twitter und Co. haben einen Sinn. Einen positiven Trend verzeichnen die Videokampagnen, die für einen ganz persönlichen Ton sorgen.
  • Desktop und Mobile Feed Anzeigen wirken natürlich und nicht aufgezwungen, weil sie auf dem Desktop oder Mobilgerät von Webnutzern erscheinen. Als „vorgeschlagener Content“, der die persönlichen Präferenzen und Einstelllungen von Webnutzern berücksichtigt, lassen sie sich direkt in den Feed integrieren. Ein großer Vorteil von Desktop und Mobile Feed Anzeigen besteht darin, dass sie sich unter den unbezahlten Content mischen.
  • Retargeting (auch als Remarketing bekannt) ist eine stark personalisierte Werbeform, die auf ein individuelles Suchverhalten von Webnutzern schnell und genau reagiert. Bekunden die Webnutzer ihr Interesse an einem bestimmten Produkt oder Unternehmen, erhalten sie mit Hilfe von Retargeting passende Werbeeinblendungen. Deren Erinnerungsfunktion trägt zur Erhöhung der Konversionsrate und vermeidet die unnötigen Streuverluste.

Tipp 5: Gutes Content Marketing
Die gezielte Online-Werbung ist ein wichtiger, dennoch nicht ausreichender Bestandteil der Marketing- und Branding-Aktivitäten. Dies ist darin begründet, dass die Interessenten und Kunden viel skeptischer gegenüber der Werbung im digitalen Raum als früher sind. Die technologischen Innovationen ermöglichen ihnen, die lästigen Werbeeinblendungen zu unterdrücken und dadurch nur jene Medien oder Webinhalte zu konsumieren, die ihren persönlichen Interessen und Vorlieben entsprechen. Dieser Umstand veranlasst die Unternehmen und Marken dazu, nach wertvollen Alternativen zu suchen.

Dazu gehört unter anderem das Content Marketing, dessen primäres Ziel es ist, das Engagement von Webnutzern zu steigern. Die hochqualitativen Inhalte, die auf der Website veröffentlicht werden, haben ein großes Potenzial, die Aufmerksamkeit der Webbesucher zu gewinnen und die Verweildauer zu erhöhen. Überdies bieten die branchenrelevanten Online-Beiträge einen realen Mehrwert, weil sie die gewünschten Hintergrundinformationen liefern und konsequenterweise die Kaufentscheidungen im Internet erleichtern. Damit fördern sie nicht nur das Markenbewusstsein, sondern auch die Umsätze.

Das Content Marketing erfüllt seine Aufgabe nur dann, wenn es strategisch und technisch gut vorbereitet ist. Die bereitgestellten Webinhalte (beispielsweise Blogartikel, Fotoreportagen, Spotify-Playlisten und Video-Beiträge) müssen die eigene Zielgruppe tatsächlich ansprechen und zum Content-Konsum animieren. Es ist deshalb naheliegend, dass eine sorgfältige Zielgruppensegmentierung und -analyse der erste Schritt zum erfolgreichen Content Marketing sein sollte. Denn ohne die Ermittlung von kundenindividuellen Bedürfnissen ist es kaum möglich, mit Hilfe von Content die Kundenbeziehungen zu pflegen.

Tipp 6: Micro-Influencer finden
Die Interessenten und Kunden legen einen immer höheren Wert auf ihren persönlichen Lebensstil und Alltagsgewohnheiten, die Zufriedenheit und innere Erfüllung schenken. Besonders die jüngste Generation Z äußert ihren Wunsch nach Individualität, Mobilität und einem Gefühl von Freiheit. Die Lebensbereiche Erwerbsarbeit und Privatleben sind eng miteinander verzahnt, genauso wie Freizeit und Kaufverhalten. Die Einkäufe werden spontanerweise online getätigt und dürfen keine Einschränkung der Freizeit sein. Die jüngsten Konsumenten wünschen sich ebenfalls eine offene Interaktion.

Als Digital Natives verbringen sie viel Zeit im Internet, welches nicht allein einen Unterhaltungscharakter bekommt. Die Suchmaschinen und die sozialen Netzwerke sind vor allem der Ort, wo sie mit anderen Menschen in Kontakt kommen, nach einem Rat fragen und ihre Anliegen lösen wollen. Die Vertrauenspersonen im digitalen Raum gewinnen dabei stark an Bedeutung. Die Vielfalt individueller Nutzungsweisen von Webinhalten und die Bereitschaft zur Interaktion mit den Unternehmen und Marken schaffen neue Kommunikationswege und Möglichkeiten des Dialogs mit den potenziellen Kunden.

Die Micro-Influencer scheinen eine wertvolle Lösung zu bieten, weil sie aufgrund eines hohen Bekanntheitsgrades in der Zielgruppe vertrauenswürdig und überzeugend auftreten. Oft gehören sie der Zielgruppe an und kennen ihre Präferenzen sehr gut aus eigener Erfahrung. Als Vertrauenspersonen, die Teil der gleichen sozialen oder beruflichen Gruppe sind, erregen sie die nötige Aufmerksamkeit, um die Unternehmen und Marken in einem positiven Licht erscheinen zu lassen. Immer öfter wird auch den eigenen Mitarbeitern die Rolle der Micro-Influencer zugesprochen, indem sie als Gesicht der Marke fungieren.

Tipp 7: Pull-Strategie planen
Die Interessenten und Kunden wünschen sich keine aufdringliche, allein auf dem Push-Prinzip basierende Werbung mehr. Dies betrifft das Online-Marketing sowie alle anderen Werbeaktivitäten in der realen Welt, in welcher die Zielgruppen und die werbenden Unternehmen oder Marken einander persönlich treffen. Um ein möglichst großes Interesse bei den potenziellen Kunden zu wecken, kombinieren heute die Unternehmen und Marken beide Strategien, wobei sie auf die spezifischen Besonderheiten und die wichtigsten Differenzen im Online- und Offline-Marketing achten müssen.

Für neu eingeführte Produkte und Dienstleistungen erweisen sich die Push-Strategien als nützlich, weil sie eine großflächige Platzierung auf dem Markt ermöglichen. Hier geht es vorrangig darum, den Markennamen in der breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen, ohne dass ein zielgruppenorientierter Dialog geführt wird. Im Gegensatz dazu benötigen bereits etablierte Unternehmen und Marken verstärkt die Pull-Strategien, die einen strategischen Fokus auf eine direkte Ansprache der Endkunden setzen. Der Kunde und seine subjektiven Bedürfnisse nehmen eine besondere Rolle ein.

Die Pull-Strategie erfreut sich im digitalen Branding wachsender Beliebtheit, obwohl sie vergleichsweise teuer ist. Die höheren Kosten resultieren vor allem aufgrund des umfassenden Screenings der Zielgruppenbedürfnisse, ohne welches die Pull-Strategie unmöglich gewesen wäre. Je genauer die Zielgruppenanalyse, desto individueller können die Unternehmen und Marken ihre potenziellen Kunden ansprechen. Weil hier kein Druck auf den Verkauf von Produkten und Dienstleistungen ausgeübt wird, scheinen die Kreierung und eine konsequente langhaltige Pflege eines positiven Markenimages leichter zu fallen.

Tipp 8: Vertrauensvorschuss
Die Neukundengewinnung im digitalen Raum ist eine große Herausforderung vor allem für neue Unternehmen und Marken, die ihren Bekanntheitsgrad konsequenterweise erhöhen müssen. Ein positives Image entsteht nicht über Nacht, sondern es ist vielmehr als langdauernder Prozess zu verstehen, in welchem Vertrauen und Sympathie eine besondere Stellung einnehmen. Die Unternehmensidentität darf daher die vertrauensschaffenden Elemente nicht vernachlässigen, um einen gelungenen Markteintritt zu ermöglichen und die eigene Zielgruppe so schnell wie möglich zu erreichen.

In Zeiten des Überflusses von Produkten und Dienstleistungen, die zunehmend online gehandelt werden, entscheidet oft der Ton über Erfolg oder Misserfolg. Nur jene Unternehmen und Marken, die ansprechend, vertrauenswürdig und kompetent in ihrem Branchenbereich wirken, haben die Chance, Neugier und Interesse zu wecken. Gelingt es ihnen, am Medium Internet überzeugend teilzunehmen, bauen sie das nötige Vertrauen und daraus folgend auch ein positives Image auf. Ein altes und bewährtes Sprichwort heißt: „Ein guter Ruf ist wertvoller als Geld“.

Viele digitale Kommunikationskanäle stehen heute den Unternehmen und Marken zur Verfügung. Die sozialen Netzwerke wie Facebook, Instagram und Co. werden verstärkt eingesetzt, um bei den Interessenten und Kunden Sympathie zu gewinnen. Die businessorientierten Plattformen XING und LinkedIn dienen vornehmlich zur Kontaktanfrage sowie zum Aufbau und der Pflege von Thought Leadership. Außerdem gewinnt das Influencer Marketing immer mehr an Bedeutung, weil es durch den Einsatz von Marken- oder Produktfürsprechern als Vertrauenspersonen einen Hauch von Einmaligkeit verleiht.

Zukunftstrend: Big Data im Branding
Die Zukunft gehört der Künstlichen Intelligenz (KI), die einen immer größeren Einfluss auf die Kommunikation im digitalen Raum sowie in der realen Welt nehmen wird. Die Technologieentwicklung schreitet in Richtung Big Data und birgt ein hohes Potenzial unter anderem für digitales Branding. Bereits heute kommen die intelligenten Chatbots zum Einsatz, die einen vollautomatisierten Dialog mit den Interessenten und Kunden führen können und damit ein positives Image vermitteln. Die KI-gestützte Interaktion zwischen Mensch und Machine wird höchstwahrscheinlich noch wachsen.

So können die Unternehmen und Marken auch in Zukunft ihre vertrauensbildenden Branding-Aktivitäten vielseitiger gestalten, indem sie die dynamischen und partnerschaftlichen Interaktionsformate zielgruppenspezifisch anwenden. Neben den oben angesprochenen Chatbots, die eine tägliche Kundenbetreuung im Netz schneller und effizienter machen, stellt das Digital Out-of-Home (DOOH) eine neue Möglichkeit, die Interessenten und Kunden außerhalb des Internets zu beeindrucken. Eine bewusste Verknüpfung von digitalen, virtuellen und realen Elementen scheint ein neuer Trend im Brand Management zu sein.

Nur eines bleibt gleich: Die Bildung einer starken Marke im digitalen Raum ist eine komplexe Aufgabe, die ein solides Fachwissen und eine Reihe von praktischen Fähigkeiten erfordert. Deshalb entscheiden sich viele Unternehmen und Marken dafür, die professionellen Dienste einer Werbeagentur in Anspruch zu nehmen. Dies stellt sicher, dass sich digitales Branding in den kompetenten Händen befindet und die B2B-Kunden auf ihre geschäftlichen Kernaufgaben und Prozesse fokussieren können. Die Werbeagentur Swiss Media Design steht im Fachbereich Branding jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.

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Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr sind für uns ein willkommener Anlass, um innezuhalten, das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen und das Neue zu planen. Unsere Büros bleiben in dieser Zeit geschlossen. Ab dem 6. Januar 2020 sind wir gerne wieder für Sie da.

Unseren Kunden und Geschäftspartnern danken wir ganz herzlich für ihre Treue in der Vergangenheit und den Vertrauensvorschuss für 2020. Wir wissen dies – gerade in der heutigen Zeit – sehr zu schätzen.

Wir wünschen ihnen harmonische Festtage und einen angenehmen Rutsch!

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Im Geschäftsalltag ist es entscheidend, Adressaten korrekt und höflich anzusprechen und für eine optimale Lesbarkeit der eigenen E-Mails zu sorgen. Das garantiert, dass der Adressat den Inhalt auch tatsächlich versteht, Angebote interessiert aufnimmt und sich zu weiteren Handlungen wie etwa der Eintragung in einen Newsletter ermuntern lässt. Die folgenden zehn Tipps geben wichtige Anregungen, wie sich die Lesbarkeit von E-Mails mit einfachen Mitteln verbessern lässt.

1. Links zu wertvollen Inhalten erhöhen Conversion Rate

Die Attraktivität einer E-Mail lässt sich für den Empfänger deutlich erhöhen, wenn sie ihm über den reinen Text und die darin enthaltenen Informationen hinaus einen Mehrwert bietet. Eine Erhöhung der Conversion Rate lässt sich nämlich nicht alleine dadurch erzielen, dass der Empfänger die E-Mail öffnet. Erst wenn er sich zu einem Newsletter anmeldet oder etwas kauft, ist die Conversion erreicht. Es ist daher sinnvoll, in der E-Mail gleich passende Links zum Beispiel zu den angebotenen Produkten oder zu weiterführenden Informationsquellen zu setzen. Letzteres könnte zum Beispiel ein Firmenblog sein. Im professionellen Marketing ist in diesem Zusammenhang auch von der Click Through Rate die Rede. Die Click Through Rate gibt an, welcher Anteil der Empfänger nach dem Öffnen einer E-Mail tatsächlich auf eines der Angebote geklickt hat.

2. E-Mail immer direkt an einen bestimmten Empfänger richten

Niemand liest gerne unpersönliche E-Mails, die einen größeren Kreis von Personen ansprechen. Gerade im geschäftlichen Umfeld ist die direkte Ansprache einer Person in der E-Mail Pflicht. Gegebenenfalls geht dem Schreiben der E-Mail eine Recherche voraus, wer bei einem Unternehmen als Ansprechpartner infrage kommt. Alle Formen von Personalisierungen erweisen sich in E-Mails als vorteilhaft und erhöhen die Öffnungsraten und die Klickraten. Der Verfasser der E-Mail sollte also nicht nur den Namen des Empfängers in die E-Mail setzen, sondern weitere Personalisierungen anstreben. Der Schreiber könnte zum Beispiel erwähnen, dass er von seinem Geschäftspartner gerade in der Zeitung gelesen hat und aus dem Zeitungsartikel zitieren. Das überzeugt den Empfänger davon, dass sich der Schreiber tatsächlich mit der eigenen Person auseinandergesetzt hat und erhöht die Wahrscheinlichkeit für höhere Öffnungs- und Klickraten.

3. Zu einer gelungenen E-Mail gehört eine passende Schriftart

Bereits die Schriftart gilt es mit Bedacht auszuwählen. Die Schriftart sollte gut lesbar sein und auch eine angemessene Schriftgröße ist wichtig. Noch bedeutsamer ist die Schriftart jedoch in Hinblick auf die Websicherheit. Eine websichere Schriftart lässt sich auf verschiedenen Lesegeräten sauber anzeigen und damit nicht nur auf dem PC. Eine websichere Schriftart ist mit verschiedenen Geräten, E-Mail-Clients und Anzeigeprogrammen kompatibel. Das stellt sicher, dass jeder die E-Mail auch wirklich lesen kann. Eine hohe Kompatibilität der Schriftart ist also entscheidend. Zu den websicheren Schriftarten gehören zum Beispiel Arial, Verdana oder Times New Roman sowie Courier New und viele andere mehr. Wer eine dieser Schriftarten für seine E-Mail wählt, steht auf der sicheren Seite. In Hinblick auf die Schriftgrösse sind 14 Punkt ein guter Richtwert. Einige Geräte nehmen auch eine automatische Größenanpassung der Schriftart vor, der Verfasser hat dann keinen Einfluss auf die Anzeige. Schwarz empfiehlt sich für alle Arten von E-Mails, da hier auf weissem Hintergrund einfach der stärkste Kontrast und damit die beste Lesbarkeit gegeben ist. Ein weiterer Tipp: Serifenschriften sind bei längeren Textblöcken angenehmer zu lesen. Für Hervorhebungen oder Stichpunkte sowie alle kurzen Textabschnitte eignen sich hingegen serifenlose Schriftarten.

4. Eine einfache Sprache empfiehlt sich für fast alle E-Mails

E-Mails sollten gut lesbar sein, eine einfache Sprache ohne lange und komplizierte Satzstrukturen ist daher vorzuziehen. Das gilt auch und gerade für geschäftliche E-Mails. Wer eine E-Mail in der Mittagspause oder zwischen zwei wichtigen Terminen oder mitten im Meeting liest, der möchte keine komplizierten Texte interpretieren müssen. Hier gilt ebenso wie für den privaten E-Mail-Verkehr, dass der Verfasser auch kompliziertere Sachverhalte so einfach und direkt mitteilen sollte wie möglich.

Im Grunde gilt eine einfache Regel: Schreibe die E-Mail so, wie sie der Leser lesen möchte. E-Mail-Schreiber hinterlassen einen besseren Eindruck bei Geschäftspartnern und Kunden, wenn sich ihre Mitteilungen inhaltlich schnell erfassen lassen. Es ist daher sinnvoll, in E-Mails ein Leseniveau ungefähr für die achte Schulklasse anzustreben. Ein höheres Leseniveau macht nur Sinn bei E-Mails mit anspruchsvollem technischem Inhalt oder dann, wenn Fachkollegen sich austauschen.

5. Eine gute E-Mail beginnt mit einer aussagekräftigen Überschrift

Die am besten geschriebene E-Mail nutzt wenig, wenn der Empfänger sie gar nicht erst öffnet. Umso wichtig ist daher die Verwendung einer Aufmerksamkeit erregenden Überschrift. Eine starke Überschrift lenkt sofort auf das Thema der E-Mail und garantiert, dass sie tatsächlich gelesen wird. Eine Überschrift sollte also immer Neugierde wecken und gleichzeitig einen thematischen Bezug zum Textkörper aufweisen. Eine verlockende Überschrift ist nicht klug gewählt, wenn sie mit dem Inhalt der E-Mail nichts zu tun hat. Möglich ist es auch, dem Leser etwa zu versprechen und ihn mit einem Bonus anzulocken. Das kann zum Beispiel der Verweis auf einen spannenden Newsletter sein. Hier ergeben sich in der Praxis viele Möglichkeiten.

6. Viel Weissraum unterstützt die Lesbarkeit

Niemand liest gerne grosse Textmengen, die auf engem Raum zusammengedrängt sind. Viele Schreiber von E-Mails unterschätzen, welchen Vorteil Weissraum an der richtigen Stelle bietet. Es ist nämlich nicht erforderlich, in jeder Zeile Text, Icons oder Bilder unterzubringen. Mehrere leere Absätze nach der Anrede und zwischen den Textabsätzen erleichtern es dem Empfänger, die E-Mail zu scannen und sich im Text zu orientieren. Weissraum unterstützt die Struktur eines Textes und gehört daher zu den wichtigsten Stilmitteln beim Schreiben gut lesbarer E-Mails. Der Empfänger wird sich den Text gerne anschauen und die Wahrscheinlichkeit steigt, dass er ihn tatsächlich bis zum Ende durchliest. Bei Weissraum geht es also nicht um den Inhalt der E-Mail, sondern um deren optischen Eindruck. Zu viel weisser Raum in einer E-Mail ist aber ebenfalls schädlich gerade dann, wenn der Leser plötzlich zum Scrollen gezwungen ist, um zum nächsten Textkörper zu gelangen. Das gilt es zu vermeiden.

Mit Weissraum an den richtigen Stellen hebt sich der Verfasser von E-Mails hingegen sofort angenehm von anderen E-Mails ab, die bereits optisch eine schlechtere Struktur aufweisen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch, dass Spam-Emails häufig eine sehr schlechte Struktur besitzen und Weissraum gar nicht oder in übertriebenem Masse nutzen. Natürlich möchte sich ein Verfasser mit seiner E-Mail so weit wie möglich von Spam abgrenzen. Mit der richtigen Nutzung von Weissraum ist das leicht möglich.

7. Optimierung für Mobilgeräte ist heute unverzichtbar

Die meisten E-Mails lesen wir heute auf Mobilgeräten. Dazu gehören das Smartphone oder das Tablet. Nutzer von Mobilgeräten stellen jedoch ganz andere Anforderungen an die Lesbarkeit als zum Beispiel Nutzer von Desktop-Geräten. Es ist also wichtig, dass sich der Verfasser einer E-Mail darüber Gedanken macht, auf welchem Gerät der Adressat die E-Mail vermutlich lesen möchte. Viele Smartphone-Nutzer löschen E-Mails sogar direkt, wenn eine Anzeige in ihrer E-Mail-App nicht möglich ist.

E-Mails lassen sich für Mobilgeräte auf vielfältige Weise optimieren. Wer eine E-Mail für Mobilgeräte verfasst, sollte sich klarmachen, dass die Anzeigeprogramme Absender und Betreff häufig stark kürzen. Es ist also wichtig, sich gerade in Hinblick auf den Betreff kurz zu fassen und alle wichtigen Informationen möglichst weit nach vorne zu stellen. Gerade die ersten 20 Zeichen sind entscheidend. Zudem sollte der Text für die kleinen Smartphone-Bildschirme auf keinen Fall zu klein sein. Hier darf der Verfasser bei der Schriftgrösse gerne etwas übertreiben. Weiterhin stellt sich bei der Mobilnutzung immer die Frage nach der Datenübertragungsgeschwindigkeit und dem Datenvolumen. Nutzer von Mobilgeräten schätzen E-Mails mit geringer Grösse, die sich schnell laden lassen. Es ist daher wichtig, Bilder vor dem Verschicken nach Möglichkeit zu komprimieren oder gleich Bilder geringerer Grösse auszuwählen oder die Bildanhänge ganz wegzulassen.

8. Sich kurzhalten

Den einen fällt es leichter, andere tun sich schwer damit: sich kurzhalten in E-Mails. Einer der wichtigsten Beiträge zur Lesbarkeit einer E-Mail besteht schlicht darin, nur die notwendigen Informationen unterzubringen und die E-Mail nicht ausufern zu lassen. Gerade Nutzer von Mobilgeräten wissen kürzere E-Mails zu schätzen. Immer mehr Menschen lesen ihre Mails auch auf Smartwatches oder dem Fitness-Tracker mit einer entsprechenden Anzeigefunktion. Hier sind reine Text-Emails mit kurzer Länge Trumpf. Wer mit seinen E-Mails Kunden anspricht, muss häufig mit E-Mails anderer Unternehmen konkurrieren, die ebenfalls ihre Adressaten finden wollen. Hier ist es vorteilhaft, sich durch kurze und prägnante E-Mails von der Masse abzusetzen. Und auch wer geschäftlich jeden Tag dutzende E-Mails lesen muss, möchte nicht jedes Mal einen Roman durcharbeiten. Es lohnt sich also bei jeder E-Mail, noch einmal probezulesen und sich zu fragen, ob nicht einige Absätze entfallen können.

9. Wichtige Inhalte gehören an den Anfang

Was für den Betreff gilt, gilt auch für den Text insgesamt: Alle wichtigen Informationen sollten gleich am Anfang des Textes zu finden sein. Es besteht keine Garantie, dass der Empfänger die E-Mail durchliest. Den ersten Absatz scannt aber fast jeder und das sollte sich der Schreiber zunutze machen. Weniger wichtige Inhalte kommen also ans Ende des Textes. Auch hier gilt wieder, dass eine solche Optimierung der Lesbarkeit gerade für Mobilgeräte Sinn macht. Hier muss der Anwender nämlich scrollen, um den Rest des Textes überhaupt lesen zu können. Und das macht nicht jeder.

10. Eine Call-to-Action gehört in jede erfolgreiche E-Mail

Die Call-to-Action (CTA) ist eine Handlungsaufforderung, die sich vor allem am Ende einer E-Mail findet. Die Erfahrung zeigt, dass sich die Klickraten mit CTAs deutlich erhöhen lassen. Die CTA kann in Textform vorliegen und mit einem Link verbunden sein oder in Form eines Buttons auftreten. Dieser Button beherbergt wiederum einen Link zum gewünschten Angebot. Auch für die Gestaltung der Buttons existieren Empfehlungen. So sollte ein Button in einer E-Mail eine Größe von wenigstens 44 Pixeln aufweisen, um hervorzustechen. Buttons sind dabei für die Anzeige auf Mobilgeräten Textlinks vorzuziehen. Auf der Touchoberfläche lässt sich ein grafischer Button sehr viel leichter antippen als ein einfacher Link.

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Viele Menschen haben heute Websites. Egal, ob Privatperson, Unternehmen oder Verein, alle wollen sich mit einem eigenen Internetauftritt präsentieren. Dank moderner Anwendung ist dies schnell und leicht möglich. Die Anbieter von Baukastensystemen wie WIX werben damit, dass innerhalb weniger Minuten eine Website erstellt und ins Netz gebracht werden kann. Den meist kostenpflichtigen Baukastensystemen stehen allerdings kostenlose Content Management Systeme (CMS) wie WordPress gegenüber. WordPress ist inzwischen das beliebteste CMS. Was taugen die kostenlosen Varianten im Vergleich zu Bezahlmodellen? Bieten kostenpflichtige Baukastenmodelle bessere Möglichkeiten, sich selbst zu verwirklichen? Antworten auf diese und weitere Fragen beantworten wir Ihnen in diesem Text.

Das bietet das Baukastensystem WIX

Es klingt verlockend: Sie zahlen einen monatlichen Betrag und können dann Baukastensysteme wie WIX nutzen, um Ihre Website zu gestalten. Die Bedienung ist intuitiv, Sie können Elemente per Drag & Drop auswählen und dort auf der Website platzieren, wo Sie sie haben wollen. Es stehen Ihnen verschiedene Designs zur Verfügung, sodass Sie Ihre Vorstellungen und Wünsche einer Website umsetzen können. Doch das hört sich verlockender an, als es in der Realität ist. Baukastensysteme wie WIX sind für die Nutzer mit Einschränkungen verbunden. Das gilt insbesondere dann, wenn Sie sich für die kostenlose Version entscheiden.

Ist WIX damit ein Einzelfall? Nein, denn mit klassischen Baukastensystemen werden Sie immer Kompromisse eingehen müssen. Mal ist es eine Funktion, die Sie Ihren Usern anbieten möchten, die die Technik aber nicht zulässt. Mal ist es das Design, bei dem Sie Abstriche machen müssen. Außerdem lässt sich nur bedingt ein individuelles Design auswählen. Die Wahrscheinlichkeit, dass andere Webmaster dieselbe Vorlage und demselben Design verwenden, ist höher als bei einem CMS. Dort sind die Bibliotheken mit den Designvorlagen nicht nur umfangreicher. Mit kleinen Anpassungen im Quellcode können Sie darüber hinaus so angepasst werden, dass sie Ihren Vorstellungen entsprechen.

Die Einschränkungen der Baukastensysteme können ärgerlich sein. Haben Sie bereits viel Arbeit in die Gestaltung Ihrer Website mit einem der Anwendungen gesteckt, steigt mit jedem Schritt, der zu Problemen führt, die Frustration. Irgendwann erreiche Sie möglicherweise sogar den Punkt, an dem Sie die Arbeit am liebsten hinschmeißen würden. Es lohnt sich, gleich auf ein gutes Content Management System zu setzen und dort mit einem gut überlegten Konzept die Arbeit aufzunehmen.

Diese Vorteile bietet das Content Management System WordPress

WordPress ist ein potentes und umfangreiches CMS. Vom einfachen Blog bis zur multimedialen Website lassen sich unterschiedliche Websites gestalten. Dazu zählen auch Online-Shops. Selbst große Unternehmen verwenden WordPress. Das Gute daran ist: Man erkennt nicht auf den ersten Blick, dass die Website auf einem System beruht, das ursprünglich als Plattform für Blogger konzipiert wurde. Das ist beachtlich, wenn man bedenkt, dass die Software kostenlos erhältlich ist.

Warum Sie mit WordPress so viele Möglichkeiten haben, ist leicht erklärt: Das CMS wird ständig weiterentwickelt. Dies geschieht zum einen durch die Entwickler selber. Mindestens genauso wichtig ist allerdings die aktive Community. Die unabhängigen Fremdentwickler schaffen immer neue Erweiterungen und ergänzen damit die Funktionen. Die Möglichkeit dazu haben sie, weil WordPress seine Software unter einer “GNU General Public License” bereitstellt. Diese Lizenz erlaubt es, den Quellcode für Eigenentwicklungen zu verwenden. Die meisten Erweiterungen sind kostenlos erhältlich.

Das sind die Erweiterungen von WordPress

Die Erweiterungen von WordPress werden in drei Kategorien zusammengefasst. Die wichtigste stellen die Plugins dar. Dabei handelt es sich um Funktionserweiterungen für die Website. Diese Erweiterungen können eingesetzt werden, um die Usability der Website-Besucher und des Webmasters zu erhöhen. Denn sie können Veränderungen im Frontend und im Backend bewirken. Plugins helfen beispielsweise, die Website zu einem vollumfänglichen Webshop zu verwandeln, Multimedia-Inhalte ansprechend aufzubereiten oder Kommentare unter Ihren Beiträgen einfacher zu verwalten. Es gibt Plugins in unzähligen Bereichen und mit zahlreichen Funktionen. Dank ihnen lässt sich nahezu jede Idee, die Sie für Ihre Website haben, umsetzen.

Eine weitere wichtige Kategorie der Erweiterungen bilden die Themes. Dabei handelt es sich um Designpakete, die das Aussehen der Websites verändern. Die Pakete beinhalten unter anderem das Layout der Website-Bereiche. Durch Themes also werden die Positionen von Navigations-, Seiten- und Inhaltsbereichen definiert. Daneben geben Sie Ihrer Website durch ein Theme auch ein stimmiges Design. Die Farbgestaltung, die Auswahl der Schriften und die Einbindung von grafischen Elementen sind aufeinander abgestimmt.

Die kleinste Gruppe der Erweiterungen sind die Widgets. Bei diesen handelt es sich um Erweiterungen für die Seitenleiste. Es handelt sich um kleine Features, die dem User den Umgang erleichtern. Das kann ein Kalender-Widget sein für Kunden, die einen Termin mit Ihnen vereinbaren möchten, oder ein Karten-Widget, das dabei hilft, den Weg zu Ihnen zu finden.

WordPress-Erweiterungen sollten effizient eingesetzt werden

Angesichts der vielen unterschiedlichen Plugins, Themes und Widgets, die für WordPress erhältlich sind, ist es gar nicht so einfach, den Überblick zu behalten. Denn es gilt mehrere Dinge zu beachten: Welche Erweiterungen sind am effizientesten? Welche sind untereinander kompatibel? Welche Erweiterung enthält möglichst viele Funktionen anderer Plugins, sodass man auf diese verzichten kann? Das ist wichtig, um die WordPress-Installation möglichst schlank zu halten. Denn beim Installieren von Erweiterungen geht es nicht zuletzt darum, unnötige Sicherheitslücken zu vermeiden. Diese können unter Umständen auftreten, wenn Sie Erweiterungen benutzen, die aus unseriösen Quellen stammen.

Erfahrung, Seitenstruktur und Design: So gelingt die Suchmaschinenoptimierung bei WordPress

Ein wichtiger Bestandteil beim Erstellen einer Website ist in der heutigen Zeit, die Suchmaschinenoptimierung (SEO) zu beachten. Ein gutes Suchmaschinenranking ist ein maßgeblicher Faktor, der den Erfolg einer Website bestimmt. Dieses zu erzielen, ist für Laien oft gar nicht so einfach. Denn es gibt keinen eindeutigen Leitfaden, den man befolgen kann. Bei SEO ist Erfahrung viel wert. Die Arbeit orientiert sich in der Regel an Best-Practice-Beispielen, die sich bereits in der Vergangenheit bewährt haben.

Doch die Suchmaschinenoptimierung ist nicht in allen Bereichen eine Unbekannte. So wissen Experten beispielsweise, dass eine gute Performance der Website von Suchmaschinenbetreibern wie Google gut bewertet wird. Kurze Ladezeiten, ein responsives Design und ein benutzerfreundliches Design sind natürlich nicht nur wichtig, um ein gutes Suchmaschinenranking zu erhalten. Sie helfen auch dabei, dass die Website den Usern im Gedächtnis bleibt und sie somit zu loyalen und wiederkehrenden Besuchern werden. Auch dies lässt sich gut umsetzen, wenn eine Website professionell erstellt wird.

SEO ist bei WIX nur eingeschränkt möglich

All das sind Faktoren, die Sie bei einer Website, die Sie mit einem Baukastensystem wie WIX nur unzureichend beeinflussen können. Dort können Sie SEO nur rudimentär umsetzen. Die Optimierung umfasst unter anderem die Möglichkeiten, Seiten mit Beschreibungen zu versehen und über einen ansprechenden Content das Suchmaschinenranking Ihrer Website zu verbessern. Früher war das noch ausreichend. Doch inzwischen fordern Google und Co. umfangreichere Maßnahmen. Sie müssen darauf schließen lassen, dass die Website einem guten Konzept folgt und die Architektur gut durchdacht ist.

Ein anderer Faktor spricht ebenfalls dagegen, Baukastensysteme zu verwenden. Das Beispiel von WIX zeigt, dass sich die Design-Vorlage nur eingeschränkt wechseln lässt, nachdem sie einmal ausgewählt worden ist. Das ist bei WordPress anders: Es handelt sich um ein freies System, das so kombiniert, umgestaltet und verändert werden kann, wie Sie es benötigen.

Die Performance von WIX kann bereits bei einer Website mit einem durchschnittlichen Umfang leiden. Das zeigt sich, dass ab einer gewissen Anzahl von Seiten die Geschwindigkeit spürbar abnimmt. Das kann sogar geschäftsschädigend sein, wenn Sie beispielsweise im eCommerce tätig sind. Ebenso schränkt WIX die Tiefe der Navigation ein. In dem Baukastensystem darf sich die Hierarchie maximal über zwei Ebenen erstrecken, was Sie möglicherweise einschränkt.

WIX bietet eine Gratis-Version an, doch der Umfang schränkt ein

Falls Sie sich dazu entscheiden, die kostenfreie Variante von WIX zu verwenden, kommt ein weiterer Nachteil hinzu, den die Besucher Ihrer Website als störend empfinden könnten. WIX bindet Eigenwerbung ein. Es handelt sich damit um ein sogenanntes Freemium-Modell, bei dem die Kostenfreiheit durch Einbußen um Nutzungskomfort gewährleistet wird. Das kann sich auch auf die Begrenzung des Speicherplatzes und das monatliche Datenvolumen beziehen. Ist der Traffic hoch, weil viele User Ihre Website aufrufen, führt dies unter Umständen dazu, dass die Performance der Website beeinträchtigt wird.

Auch wenn WordPress oft als Content Management System dargestellt wird, das jeder ohne Vorkenntnisse beherrschen kann, sollten Laien darauf verzichten, eigenständig eine professionelle Website damit erstellen zu wollen. Wenn der Internetauftritt zu einem wirtschaftlichen Erfolg beitragen soll, müssen nämlich wesentlich mehr Punkte beachtet werden als bei einer privaten Website. Empfehlenswert ist, die Architektur der Website durch WordPress-Experten wie die von Suisse Media Design konzipieren zu lassen. Ist dadurch der Aufbau der Website festgelegt, können Sie sich anschließend mit dem Erstellen und Verwalten von Content befassen.

Das bedeutet, dass Sie lediglich einmalig Geld investieren müssen, um den Internetauftritt ins Netz zu bringen. Danach können Sie stetig vom Erfolg der Website profitieren. Auch das ist ein wichtiger Unterschied zu Baukastensystemen. Für deren Nutzung müssen Sie eine monatliche Gebühr bezahlen – das gilt zumindest für die kostenpflichtige Version von WIX.

Für einen Online-Shop müssen WIX-Kunden zusätzlich zahlen

Wenn Sie einen Online-Shop betreiben möchten, lohnt es sich auf jeden Fall, WordPress statt WIX zu verwenden. Denn mit der Freemium-Version des Baukastensystems können Sie nicht ins eCommerce einsteigen. Dazu benötigen Sie ein kostenpflichtiges Modell, aus der Produktpalette der kommerziellen WIX-Angebote. Bei diesen fallen die monatlichen Kosten deutlich höher aus als bei den privaten Nutzungslizenzen. Außerdem begeben Sie sich in eine Abhängigkeit, wenn sie ein Baukastensystem verwenden. Eine Datenmigration in ein andere System nicht möglich. Sollte das Unternehmen den Dienst einstellen, müssen Sie eine neue Website aufbauen. Nicht zuletzt treten Sie bei einigen Anbietern die Rechte an Ihren Inhalten ab, was eine große Einschränkung für eine weitere Nutzung sein kann. Das ist bei einer freien Plattform wie WordPress natürlich nicht der Fall.

Lesezeit: 4 Minuten

Wenn Sie denken, dass Branding ein neuer Marketinghype ist, dann täuschen Sie sich. Bereits unsere Vorfahren haben eine vereinfachte Form von Branding angewendet. Um die einzelnen Rinder voneinander unterscheiden zu können, brannten die Viehzüchter ihren Tieren Brandzeichen ein. Dies ist sozusagen ein Vorreiter des heutzutage allen bestens bekannten Logos. Selbstverständlich hat sich das Brandig über die Jahrhunderte weiterentwickelt und symbolisiert heute mehr als nur ein Logo. Die führenden Unternehmen versuchen mittels verschiedenen Reizen bei ihren Kundinnen und Kunden emotionale Wahrnehmungen zu erzeugen, um ihnen damit ihre Produkte schmackhaft zu machen. Um nicht in der grossen Masse unterzugehen, raten wir Ihrem Unternehmen, auf den Branding-Zug aufzuspringen. Dies bewirkt, dass aus Ihrer beispielsweise unregelmässigen Kundschaft auf einmal lebenslange Kundinnen und Kunden werden. Weshalb ist Branding so wichtig? Wie erzielen Sie dank Branding den erhofften Erfolg bei Ihrer Zielgruppe? In diesem Blogbeitrag werden wir versuchen Ihnen die Vorteile des Brandings näher zu bringen.

Abgrenzung mit Mitstreitern
Unabhängig davon in welcher Branche Sie tätig sind, in jedem Bereich treffen Sie auf eine nicht zu unterschätzende Konkurrenz. Dank dem Branding werden Sie sich dem Konkurrenzkampf beruhigt stellen und Ihren Kundinnen und Kunden bewusst aufzeigen können, weshalb Sie die beste Adresse sind.

Wiedererkennungswert
Um eine Marke erfolgreich aufzubauen, muss diese zwingend einen Wiedererkennungswert aufweisen. Das korrekte Anwenden des Brandings hilft Ihnen einen bestimmten Stil zu entwickeln, welcher Ihre Marke mit Sicherheit bekannter erscheinen lässt.

Einheitliches Markenerlebnis
Mittels Branding stellen Sie sicher, dass Ihren Kundinnen und Kunden Ihr Unternehmen als einheitliches Erscheinungsbild wahrnehmen. Unabhängig ob dies durch Ihren Internetauftritt, an einem Kundenevent oder in den sozialen Medien der Fall sein wird, dank dem Branding können Sie die Wahrnehmung Ihres Unternehmens bewusst steuern und vereinheitlichen.

Verbundenheit mit Ihrer Kundschaft
Um Ihr Unternehmen erfolgreich zu führen, sollten Sie nebst vielen anderen wichtigen Komponenten, versuchen, eine emotionale Bindung mit Ihren Kundinnen und Kunden aufzubauen und diese selbstverständlich auch pflegen. Nun stellen Sie sich vermutlich die Frage, wie ein einzelnes Unternehmen dies schaffen kann. Durch den Einsatz verschiedener Brandingstrategien gelingt es Ihnen, eine engere Bindung zu Ihren Kunden aufzubauen und gegenüber Ihrer Marke ein Gefühl der Verbundenheit zu erzeugen.

Die Elemente des Brandings
Um von Ihrer Kundschaft wahrgenommen zu werden, raten wir Ihnen folgende Teile des Brandings in Ihre Marketingstrategie aufzunehmen:

Logo
Ihr Logo verkörpert Ihr Unternehmen und ist unbestritten der essentiellste Teil eines Brandings. Während dem Erstellen des Logos ist es ratsam, sich als Unternehmerin oder Unternehmer zu überlegen, was die Werte Ihres Unternehmens bedeuten und wie Sie diese in der Öffentlichkeit repräsentieren möchten.

Webseite
Das Designen Ihrer Webseite ist ebenfalls ein wichtiges Element des Brandings. Damit Ihre Kundschaft sich angesprochen fühlt, muss der Besuch Ihrer Webseite zwingend ansprechend gestaltet sein. Des Weiteren sollte Ihr Webauftritt Ihre Werte auch online illustrieren und einfach zu bedienen sein.

Mission Statement und Markenwerte
Diese beiden Elemente bilden das Gerüst Ihres Brandings. Ihre Mission wiederspiegelt die Grundmauern Ihres Unternehmens und sollte mit einem aussagekräftigen Statement Ihre Werte definieren. Das Herz Ihres Unternehmens stellt Ihre Vision dar. Diese verkörpert die langfristigen Ziele, welche Sie als Unternehmerin, als Unternehmer verfolgen.

Markenguidelines
Diese Guidelines verbinden die Grundmauern, also Ihre Mission, mit dem Herzstück Ihres Unternehmens, der Vision. In einem Dokument, in welchem Ihre Unternehmensziele festgehalten werden, bestimmt wird, wie Sie gedenken, sich von der Konkurrenz abzugrenzen oder auf welche Weise Sie Ihre Kundschaft ansprechen möchten, werden diese Markenguidelines festgehalten. Zudem beinhaltet dieses Dokument alle stilistischen Elemente Ihres Brandings, beispielsweise Schriftarten und Farbpaletten.

Zusätzliche Bestandteile
Da das Branding keine Einheitsgrösse darstellt, ist dies bei jedem einzelnen Unternehmen einzigartig. Möglicherweise brauchen Sie zusätzliche Bestandteile wie Flyer, Produktverpackungen oder Visitenkarten. Diese zusätzlichen Bestandteile werden auf Ihre spezifischen Bedürfnisse und Wünsche angepasst und entwickelt.

Je besser Ihr Marketing, desto besser Ihre Marke
Grundsätzlich gilt, dass Produkte eine begrenzte Lebensdauer haben und Marken, wenn sie korrekt präsentiert werden, ein Leben lang bestehen können. Mithilfe Ihrer Markenguidelines und der Marktforschung inklusiver Analyse, können Sie sich und Ihrem Unternehmen einen Vorteil verschaffen. Bestenfalls versuchen Sie Ihr Unternehmen auf verschiedenen Kanälen zu vermarkten. Dies kann auf traditionellem Weg mittels Werbetafeln oder Radio geschehen. Die viralen Möglichkeiten sollten Sie keineswegs ausser Acht lassen. Die sozialen Medien und You Tube Videos ermöglichen Ihnen das Unmögliche. Wichtig ist, dass Sie sich als Unternehmerin, als Unternehmer stets treu bleiben und sich nur auf das Wichtigste konzentrieren. Ihr Marketing verkörpert den Prozess, der Ihnen Ihre Kundenkontakte und Verkäufe ermöglicht, aber auf dem Branding bauen Sie Ihren Ruf und die Kundentreue auf.

Unternehmen durch Branding stärken
Da das Branding eine Handlung ist, kann dies zu Beginn einschüchternd wirken. Um eine attraktive Marke zu erstellen, braucht es eine makellose Planung und bestens ausgebildetes Personal. Sollten Sie jemals das Gefühl haben, anzustehen oder nicht mehr weiterzukommen, helfen wir von Swiss Media Design Ihnen selbstverständlich gerne weiter. Wir werden Ihr Branding visuell zum Leben erwecken!

Lesezeit: 3 Minuten

Benutzen Sie ab und an Siri auf Ihrem iPhone oder Google Now auf Ihrem Android-Smartphone? Diese Technologie der künstlichen Intelligenz ist heutzutage weitverbreitet und aus dem digitalen Marketing nicht mehr wegzudenken. Eine raffinierte Anwendung im Bereich der künstlichen Intelligenz sind Chatbots. Im folgenden Blogbeitrag möchten wir Ihnen diese etwas näher bringen.

Wenn Sie auf Ihrer Webseite ein Kontaktformular aufgeschaltet haben, welches Ihre Kundinnen und Kunden nutzen können, um mit Fragen an Ihr Unternehmen zu gelangen, haben Sie bisher vielleicht jede einzelne Frage persönlich beantwortet. Diese Zeit können Sie sich dank Chatbots nun sparen. Diese Software, welche mit künstlicher Intelligenz programmiert wird, kann auf häufig gestellte Fragen direkt antworten. Chatbots können auf jedem Portal, welches Sie zum Kundenkontakt nutzen, installiert werden.

Dank Chatbots können Sie auch im Bereich Marketing einiges erreichen. Diese Software-Anwendung automatisiert einen Grossteil Ihrer Marketingprozesse. Um beispielsweise an Kundeninformationen zu kommen, können Sie Chatbots ideal einsetzen. Des Weiteren geben sie Ihnen die Möglichkeit, sich direkt mit Ihrer Kundschaft in Verbindung zu setzen. Dieser vertraute Kundenkontakt hat eine nicht zu unterschätzende Bedeutung für Ihr Unternehmen. Die Frage ist nun: Wie können Sie dieses Paket der künstlichen Intelligenz in Ihre eigene Marketingstrategie integrieren?

Betritt Ihre Kundschaft Ihr Unternehmen, begrüssen Sie diese selbstverständlich persönlich. Dank Chatbots können Sie Ihre Klientel auch auf Ihrer Webseite individuell guten Tag sagen. Wenn Sie diese Anwendung nutzen möchten, ermöglichen Ihnen eine Vielzahl von Plattformen das Erstellen der eigenen Chatbots. Diese Plattformen integrieren Ihre Nachricht direkt auf Ihrer Homepage. Wichtig ist, dass Ihre Chatbots mit dem Design Ihrer Internetseite kompatibel sind. Unerlässlich ist ebenfalls ein gepflegtes Erscheinungsbild.

Mit diesen Chatbots haben Sie die Möglichkeit, Ihr digitales Marketing und Ihr Unternehmen in neue Sphären einzutauchen. Damit Sie mit diesem Prinzip Erfolg haben, sollten Sie zwei bedeutsame Punkte nicht ausser Acht lassen:

Chatbots ergänzen menschliche Konversationen

Nutzen Sie Chatbots nur für simple Unterhaltungen. Sie können ein persönliches Gespräch niemals ersetzen. Niemand möchte sich mit einem Roboter unterhalten. Deshalb sollten Sie beachten, dass Sie Ihre Chatbots einzigartig und freundlich präsentieren.

Keep it simple

Halten Sie Ihre Chatbot-Strategie so einfach wie möglich. Je zweckmässiger Sie diese halten, desto grösser ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie mit dieser Art von Marketing Erfolg haben werden. Erschrecken Sie nicht, falls die Chatbots zu Beginn nicht die gewünschte Wirkung erzielen. Da es sich um eine brandneue Technologie handelt, braucht alles ihre Zeit.

Dank unseren Tipps können Sie die Chatbots nun erfolgreich in Ihre digitale Marketingstrategie einbauen. Der Einsatz der künstlichen Intelligenz wird zukünftig im Bereich der Vermarktung eine zentrale Rolle spielen. Seien Sie bei den Pionieren und starten Sie noch heute mit dem Benutzen von Chatbots!

 

Lesezeit: 3 Minuten

Als Facebook im Jahre 2012 die unbekannte Foto-App Instagram für eine Stange Geld aufkaufte, schlug dies enorm hohe Wellen. Die Kritiker waren sich einig, dass dies eine völlig zwecklose Übernahme sei. Unterdessen hat sich der Wert von Instagram um das Zehnfache gesteigert und niemand stellt diesen Schritt noch in Frage. Obwohl die monatlich rund 800 Millionen Follower von Instagram noch nicht mit den zwei Milliarden Nutzern von Facebook mithalten können, hat die Foto-App ihren Bekanntheitsgrad beachtlich gesteigert. Um Ihr Unternehmen auf diesen zwei sozialen Plattformen bestmöglichst zu präsentieren, sollten Sie einige zentrale Fakten über diese beiden Anwendungen kennen.

Soziale Medien nutzen Algorithmen, welche ihren Usern mehrheitlich Posts zeigen, die ihr Interesse wecken. Unwichtig aufpoppende Informationen oder Angebote versuchen die beiden Plattformen auf ein Minimum zu beschränken. Wie aber wissen Instagram und Facebook, was ihre User für Interessen vertreten? Jeder dieser Social-Media-Kanäle legt zu Beginn einige Kriterien für jeden einzelnen Nutzer ihrer Plattform fest. Während beide grossen Wert auf die sozialen Kontakte und Posts ihrer User legen, erlaubt Instagram kostenlose Werbung für eigene Marken, solange deren Inhalt angemessen ist. Facebook dagegen minimiert jegliche Angebote von Drittanbietern und verleiht der Plattform somit einen persönlicheren Charakter. Dies wiederum gibt ihnen mehr Kontrolle über ihre Werbung.

Als Unternehmerin oder Unternehmer sollten Sie sich überlegen, welche Zielgruppe Sie erreichen möchten. Möchten Sie bei unter 30-Jährigen Ihre Bekanntheit steigern oder Ihre neusten Produkte präsentieren, empfehlen wir Ihnen dies auf Instagram zu tun. Ziehen Sie es vor, von Menschen des mittleren Alters wahrgenommen zu werden, erachten wir Facebook als die bessere Variante. Mittels direktem Link ermöglicht Facebook ihren Usern Werbung zu veröffentlichen. Unabhängig davon, für welche Plattform Sie sich schlussendlich entscheiden, etwas Wichtiges dürfen Sie nicht ausser Acht lassen: Erstellen Sie einen Post in bester Qualität, welcher die bevorzugte Zielgruppe anspricht!

Da etliche Unternehmen dank Instagram zurzeit einen grösseren Marketingerfolg verzeichnen, möchten wir Ihnen einige Tipps zum Umgang mit dieser Plattform nicht vorenthalten:

#nutzehashtags
Damit Sie die gewünschte Zielgruppe auf Instagram erreichen, raten wir Ihnen möglichst viele bedeutsame Hashtags zu verwenden.

#aktuellethemenverwenden
Stellen Sie nur Bilder und Produkte Ihres eigenen Unternehmens auf Instagram. Wenn Sie ein Schuhgeschäft führen, posten Sie nur Bilder von Schuhen. Sind Sie die Inhaberin oder der Inhaber eines Malergeschäftes, raten wir Ihnen, nur Bilder von Pinseln und Farben auf Instagram zu veröffentlichen.

#werbespruch
Da Instagram nebst Ihrer Webseite der einzige Ort ist, an welchem Sie Ihr Unternehmen online präsentieren können, ist eine kurze Vorstellung empfehlenswert. Diese sollte eine Beschreibung Ihres Unternehmens und Ihre Leitsätze beinhalten. Dank Ihrem Firmenlogo als Profilbild und einen unverkennbaren Werbespruch erhöhen Sie Ihren Erkennungswert merklich.

#bilder
Passende Bilder in bester Qualität sind auf Instagram ein Muss. Zieren Sie sich nicht, einen professionellen Fotografen dafür zu engagieren. Die ausgezeichnete Bildqualität wird Ihnen zu mehr Likes verhelfen.

#facebook
Schreiben Sie Facebook nicht vollkommen ab. Nutzen Sie nebst Instagram auch Facebook um Ihr Unternehmen in den Onlinemedien zu repräsentieren. Dank dem Teilen der einzelnen Inhalte erreicht Facebook eine nicht zu unterschätzende Anzahl von potenziellen Kunden.

#zweigleisigestrategie
Aus Erfahrung raten wir Ihnen, Facebook und Instagram gleichzeitig zu nutzen. Somit können Sie die Stärken beider Plattformen nutzen und Ihr Unternehmen auf verschiedenen Kanälen bekannter machen. Studien zeigen, dass Instagram in naher Zukunft Facebook in der Anzahl der Nutzer überholen wird. Momentan ist letztere Seite im Bereich Marketing immer noch von grosser Bedeutung.

#swissmediadesign
Falls Sie im Umgang mit einer dieser Social Media Plattformen über wenig Erfahrung verfügen, helfen wir von Swiss Media Design gerne weiter. Dank unserem Wissen steigern wir die Bekanntheit Ihres Unternehmens mit wenigen Klicks.

 

Lesezeit: 6 Minuten

Webdesign ist mit einem Mehrkampf in der Leichtathletik vergleichbar. Während sich die Athletinnen und Athleten in jeder Disziplin zu Höchstleistungen antreiben, haben Designexperten ebenfalls mit Herausforderungen zu kämpfen. Die grösste Hürde stellt sicherlich die fortschreitende Technik im Webdesign dar. Da sich diese zurzeit im Sekundentakt verändert, sind ausgebildete Webdesignexperten die Mehrkampfsieger. Als Laie ist der Kraftaufwand beinahe unmöglich allein zu stemmen. Nachfolgend finden Sie zehn hilfreiche Tipps, inklusive Beispiele, welche Ihnen helfen, sich in der anspruchsvollen Welt des Webdesigns zurechtzufinden:

1. Weniger ist mehr!
Damit Ihr Webauftritt die erhoffte Wirkung erzielt, sollten Sie ihre Webseite nicht überladen. Schaffen Sie Raum für die wirklich wichtigen Elemente und lassen Sie diese auf den Nutzer wirken. Zu viele unnütze Elemente, wie zum Beispiel übermässig viele Pullout-Menüs oder Sidebars, lenken einen Nutzer vom Wesentlichen ab. Je mehr Weissfläche Ihre Webseite aufweist, desto aussagekräftiger wirkt diese.

2. Je einfacher, desto attraktiver!
Viele Laien machen den Fehler, ihren Internetauftritt so farbig wie möglich zu gestalten und überladen deshalb ihren Hintergrund. Tun Sie dies nicht! Nutzen Sie den Negativraum. Dies ist ein Fachbegriff aus der bildenden Kunst, welcher in der Regel Bereiche in einem Bild leer oder weiss erscheinen lässt. Eine weisse Wand erscheint uns als ziemlich unspektakulär. Wenn diese künstlerisch genutzt wird, kann sie durchaus Aufmerksamkeit erregen. Dies kann Ihre Webseite ebenfalls, indem Sie den Negativraum bewusst einsetzen. Je mehr Negativraum sich um ein wichtiges Element befindet, desto grösseres Interesse erzeugt dieses beim Nutzer.

3. Übersichtliches Design
Da die meisten Besucher nicht jedes Wort auf Ihrer Webseite lesen werden, ist es essentiell Ihren Internetauftritt nach diesem Verhalten zu planen. Erfahrene Webdesigner verwenden die einzelnen visuellen Elemente wie Grösse, Farbe, Platzierung und Negativraum bewusst, um die Aufmerksamkeit des Besuchers auf das Wesentliche zu lenken. Je wichtiger Ihnen etwas erscheint, desto grösser sollten Sie dies auf Ihrer Webseite darstellen. Ebenfalls sind Videos oder bewegte Bilder eine clevere Variante neue Reize zu setzen. Zu viele klein geschriebene oder zu farbige Elemente sollten Sie vermeiden. Erstellen Sie mehrere Versionen Ihres neuen Webauftrittes und fragen Sie unterschiedliche Personen nach deren Meinung.

4. Passende Farbwahl
Die Farbe ist ein wichtiges Tool für jeden Designer. Um mit Farben die erwünschte Wirkung zu erzielen, müssen Sie einige wichtige Fakten über die Farblehre verstehen. Informieren Sie sich darüber, bevor sie mit dem Designen Ihrer Webseite starten. Wenn Ihr Unternehmen naturverbunden ist, eignet sich ein saftiges Grün besser als ein anregendes Rot. Des Weiteren ist es empfehlenswert, eine Farbhierarchie zu erzeugen. Wählen Sie für Ihr Hauptelement einen primären Farbton, für Highlights ist ein sekundärer Farbton die richtige Wahl. Sobald Sie diese Farbpalette festgelegt haben, ist es zentral diese einheitlich auf der gesamten Seite zu verwenden.

5. Echte Fotografien verwenden
Ob Sie Fotografien auf Ihre Webseite stellen möchten, ist Ihnen überlassen. Falls Sie sich dazu entscheiden, ist es wichtig, dass Ihre Bilder eine hohe Qualität aufweisen. Stellen Sie sicher, dass Ihre Bilder eine Verbindung zwischen Ihrem Unternehmen und Ihrem Konzept darstellen. Ein Foto Ihres Teams weckt beispielsweise das Interesse Ihrer Nutzer enorm. Um nicht übergrosse Dateien zu produzieren ist es ratsam, die Bilder zu komprimieren.

6. Kräftige Typographien auswählen
Typografie beinhaltet alle visuellen Elemente eines Textes. Hauptsächlich Schriftarten, aber auch die Schriftgrösse, Textfarbe, die verschiedenen Stile (kursiv, fett, usw.) und die Laufweite zwischen einzelnen Buchstaben, Wörtern und Linien sind darunter zu verstehen. Jedes einzelne dieser Elemente hat einen Einfluss auf den Webauftritt Ihres Unternehmens. Wählen Sie also eine Typographie, welche Ihren Internetauftritt bestmöglichst ergänzt. Verwirren Sie Ihre Leser nicht mit ablenkenden Schriftarten, sondern verwenden Sie eine kräftige, aber ausgeglichene Typographie. Zu guter Letzt raten wir Ihnen, sich auf circa drei verschiedene Schriftarten zu beschränken, welche von allen elektronischen Geräten gelesen werden können.

7. Einfache Navigation
Verständlicherweise möchten Sie so viele Informationen wie möglich auf Ihrer Internetseite publizieren. Damit diese aber benutzerfreundlich erscheint, sollten Sie darauf achten, die Besucher nicht zu überfordern. Dies ist einfacher gesagt als getan. Überlegen Sie sich zuerst, wie Sie Ihre Seite aufbauen möchten. Entscheiden Sie danach, welche Informationen eine eigene Seite erhalten und welche auf eine Unterseite geschoben werden können. Bauen Sie Ihre Navigation so auf, dass diese zur Denkweise Ihrer Kunden passt. Um dies sicherzustellen, raten wir Ihnen einige Nutzertests durchzuführen. Experimentieren Sie auf keinen Fall mit ungewöhnlichen Formaten. Bleiben Sie beim allseits Bekannten: Navigationsmenü im Header, Suchleiste mit Lupensymbol und Kontaktdaten.

8. Professionelles Erscheinungsbild auf mobilen Geräten und Computer
Heutzutage surfen die Menschen mehrheitlich auf ihren Mobilgeräten. Stellen Sie deshalb sicher, dass Ihre mobile Seite in einem einwandfreien Zustand erscheint. Aufgrund der begrenzten Bildschirmgrösse der mobilen Geräte sollten Sie sich auf die wesentlichen Dinge beschränken. Beginnen Sie zuerst mit der Planung und Erstellung der mobilen Version, danach können bei der Desktop-Version problemlos einzelne Elemente hinzugefügt werden. Unüberschaubare Webseiten auf den Mobilgeräten oder abgeschnittene Bilder verwirren den Nutzer und sollten deshalb tunlichst vermieden werden. Konzentrieren Sie sich auf ein minimalistisches, aber sauberes Design, welches den Nutzer neugierig macht.

9. Kurz, aber prägnant
Lange und kursiv geschriebene Textpassagen schrecken Ihre Leserinnen und Leser ab. Entscheiden Sie sich deshalb für kurze, aussagekräftige Zeilen und einer Schriftart, welche für das Menschenauge angenehm zu lesen ist. Nicht nur die Leserlichkeit Ihrer Texte spielt eine wichtige Rolle, achten Sie darauf, dass der Inhalt einer hohen Qualität entspricht. Ein Zusammenspiel von hellen und dunklen Farbtönen erhöht die Lesbarkeit Ihrer Texte ebenfalls enorm. Wir raten Ihnen deswegen gegensätzliche Farben auszuwählen.

10. Wünsche und Vorstellungen anbringen
Das Designen einer Webseite ist Teamarbeit. Es fordert von allen Beteiligten technisches Verständnis und kommunikative Fähigkeiten. Teilen Sie Ihrem Webdesigner von Beginn an Ihre Wünsche und Vorstellungen mit. Je genauer Sie Ihre Vision erklären, desto einfacher wird es für den Webdesigner, diese umzusetzen. Reagieren Sie offen und ehrlich auf persönliche Vorschläge Ihres Webdesigners. Die Chancen stehen ausgezeichnet, dass dieser etwas entwirft, was fantastisch aussehen wird.

Auf die Plätze, fertig, los!
Seien Sie mutig und nehmen Sie die Herausforderung dieses Mehrkampfes an! Diese zehn Webdesign-Tipps unterstützen Sie bestmöglichst dabei, Ihren Internetauftritt ansprechend zu gestalten. Zugegebenermassen ist das Gestalten einer Webseite ein anspruchsvolles Unterfangen. Lassen Sie sich nicht entmutigen, falls nicht alles von Beginn funktioniert. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen! Falls Sie widererwarten Mühe mit Ihrem Projekt bekunden, helfen wir von Swiss Media Design natürlich gerne weiter. Wir versichern Ihnen einen professionellen Internetauftritt mit einem fantastischen Design.

Lesezeit: 2 Minuten

Es ist wieder soweit. Die Swiss Media Desgin GmbH erreicht einen neuen Meilenstein in der Geschichte des Unternehmens. Nach bald 4 Jahren an der St. Gallerstrasse 33 packen wir ein weiteres Mal unsere Koffer und ziehen um.

Bis am 26. März 2019 findet man uns noch am gewohnten Standort vor, direkt neben dem wunderschönen Werdenbergersee. Am 27. März 2019 ist es soweit, dann ziehen wir in unser modernes, neues Büro an der St. Gallerstrasse 28, welches knappe 90m von unseren jetzigen Räumlichkeiten entfernt ist. Somit sind wir auch weiterhin leicht auffindbar für unsere Kunden und gelangen sogar noch ein wenig näher ans Stadtzentrum. Durch diese gute Lage sind Städte wie Zürich oder St. Gallen schnell und unkompliziert erreichbar.

So sehr es uns schmerzt, das alte Büro mit dem atemberaubenden Ausblick auf den See zurückzulassen, freuen wir uns doch sehr darauf diesen Weg zu beschreiten und blicken positiv in die Zukunft. Als modernes Unternehmen, welches mit der Zeit geht und sich immer mit den neuen Trends befasst, möchten wir dies auch ausstrahlen, was sich in einem zeitgerechteren Büro nunmal viel besser anbietet.

Da wir einen ausgezeichneten Service und eine Breite Platte von Dienstleistungen anbieten, sind wir auf moderne Ressourcen angewiesen. Diese helfen uns dabei, Unternehmen in das digitale Zeitalter zu versetzen. Wir offerieren ein umfassendes und individuelles Angebot mit Rundumbetreuung und Qualität für allerhand Kundschaft aus diversen Branchen. Dazu zählen unter anderem aussagestarke Webauftritte, Printmedien, Design und Social-Media Marketing.

Planen Sie in nächster Zeit ein derartiges Projekt oder sind Sie interessiert daran unser Unternehmen näher kennen zu lernen? Dann vereinbaren Sie doch einfach einen Termin und besuchen Sie uns in unserem neuen Büro, damit wir Ihnen flexible Lösungen aufzeigen können, mit denen Sie Ihre Ziele erreichen.

Wir freuen uns auf Sie.

Lesezeit: 6 Minuten

Für uns Webentwickler ist erhöhter Traffic ein ganz besonderer Nervenkitzel. Wer ist nicht stolz darauf zu wissen, dass das gute Webdesign, welches man selbst geschaffen hat, mehr Leute auf seine Website gelockt hat? Es ist ein Beweis dafür, dass Sie eine kluge Entscheidung getroffen haben. Doch nur weil eine Webseite einen hohen Traffic aufweist, muss das nicht heissen, dass das volle potential bereits ausgeschöpft ist.

Das Ziel einer Webseite ist es im Endeffekt, die Besucher dazu zu bewegen, etwas zu kaufen. Dies kann sich oft als ziemlich schwierig erweisen, es sei denn, Sie können auf Designelemente setzen, welche Ihre Besucher dazu anregen, mehr Geld auszugeben. Es gibt eine Menge Theorien darüber, wie Designer dies bewerkstelligen können. Folgende 5 Punkte stechen jedoch besonders heraus, da sie eine relativ simple Option darstellen und trotzdem für viele unserer Kunden wahre Wunder bewirken:

1. Webdesign so einfach wie möglich halten

Unordnung macht es Besuchern schwer zu verstehen, was sie vor sich haben. Aus diesem Grund sollte man das Design so schlicht halten wie möglich (übersichtlich). Das bedeutet natürlich nicht, dass man einem typischen Layout folgen sollte, welches für Millionen von anderen Seiten verwendet wird. Immerhin möchten Sie auch einen einzigartigen, frischen Look erzielen und mit Ihrer Webseite herausstechen aus der Masse.

Es gibt unzählige Wege ein starkes Design zu erreichen. Allerdings sollte das Design, welches für die Gestaltung der Webseite angewandt wird, etwas über die Marke aussagen, welche dahintersteht. Wenn Sie zum Beispiel Musik oder Filme verkaufen, können Sie einen extravaganteren Ansatz wählen, wie bei der Seite vom Krempel. Indem wir für Sie ein textbasiertes und interaktives Design verwenden, können Sie ihren Besuchern Songs, Filme und andere Produkte anbieten. Wenn Ihre Webseite Handarbeiten verkauft, sollten Sie eher einen visuellen Look anstreben, welcher anhand von Ästhetik die Qualität Ihrer Produkte bestmöglich unterstreicht.

2. Intuitive Navigation erstellen

Nur wenige Dinge vertreiben potentielle Kunden so schnell, wie eine schlecht strukturierte Navigation. Sie können Ihrer Kreativität freien Lauf lassen bei der Erstellung der Navigation. Aber es ist sehr wichtig, dass sich die Leute zurechtfinden, welche zum ersten Mal Ihre Webseite aufsuchen.

Ziehen Sie eine freche Farbe in Erwägung, welche die Navigations-Buttons vom Rest der Seite unterscheidet. Sie können ihnen auch eine bestimmte Form zuordnen, welche sich von anderen Designelementen auf der Seite abgrenzt, um mehr Aufmerksamkeit darauf zu lenken.

Eine möglichst klare und einfache Wortwahl zu verwenden ist ebenfalls sehr bedeutend bei der Gestaltung der Navigation. Verwenden Sie Wörter, mit denen auch jeder Laie sofort etwas anfangen kann. Meistens lohnt es sich nicht, etwas besonders Ausgefallenes zu tun. Wenn zum Beispiel ein Button auf eine Seite führt, auf der es um T-Shirts geht, dann verwenden Sie auch einfach das Wort „T-Shirts“. Je deutlicher Sie die Angaben auf Ihrer Webseite treffen, umso einfacher fällt es den Leuten die Struktur der Webseite zu verstehen. Somit müssen die Besucher nicht unnötig lange nach etwas suchen.

3. Webseite erstellen, welche auch für mobile Anwendungen taugt

Mobilgeräte werden mit jedem Jahr beliebter. Daher ist es wichtig, dass Ihre Webseite responsive ist. Wenn Ihre Webseite responsive ist, wird Sie auch auf Smartphones und Tablets korrekt dargestellt. Laut dem Pew Research Center besitzen 10% der Amerikaner ein Smartphone, aber haben keine schnelle Internetverbindung zu Hause. Angenommen diese Leute kaufen ihre Produkte online, nutzen sie bestimmt nicht ihren Desktopcomputer, welcher auf das langsame Internet im Haushalt angewiesen ist. Wenn Sie Ihre Website nicht für kleinere Bildschirme optimieren, verlieren Sie somit automatisch 10% Ihrer potenziellen Kundschaft.

Da Google viel Wert auf Mobile-Optimierung legt, wird sich automatisch auch Ihr Suchmaschinen-Ranking verbessern, wenn Sie Ihre Webseite mobile-tauglich gestalten.

Idealerweise sollten Sie Ihr Design auf mehreren Geräten testen, einschließlich Tablets und Smartphones von verschiedenen Herstellern. Diese Tests werden Probleme aufzeigen, die Käufer davon abhalten können Ihre Seite zu nutzen.

4. Aufmerksamkeit auf Sonderangebote lenken

Viele Designer haben aufgehört, Pop-ups zu verwenden. Hauptsächlich weil sie nervig und aufdringlich sind. Ihre Besucher kommen nicht auf Ihre Webseite, um sich Pop-up-Fenster anzuschauen und diese zu schliessen. Deshalb sollten diese Elemente möglichst gemieden werden von den Designern.

Die Regeln ändern sich ein wenig, wenn Sie dem Kunden etwas mitteilen möchten, was er wissen will. Wenn Ihr Store zum Beispiel kostenlose Lieferung für Bestellungen über CHF 50.– anbietet, können Sie ein Pop-up-Fenster einbauen, um die Käufer wissen zu lassen, wie sie von diesem Angebot profitieren können. Wenn Sie 25% Rabatt an einem bestimmten Feiertag anbieten, sind Pop-up-Fenster ein guter Weg, die Leute daran teilhaben zu lassen.

Wenn Sie ein angeborenes Misstrauen gegenüber Pop-ups haben, können Sie relevante Informationen auch in grosser Schrift darstellen und mit einem auffälligen, farbigen Rahmen umschliessen, um Aufmerksamkeit darauf zu lenken.

5. Andere Produkte empfehlen während sich der Kunde im Shop bewegt (Querverkauf)

Sobald aus einem Besucher ein Käufer geworden ist, gehen Sie noch einen Schritt weiter, um einen möglichst hohen Betrag zu erzielen, welcher der Kunde auf Ihrer Seite ausgibt. Schlagen Sie dem Besucher andere Produkte vor, welche ihm ebenfalls gefallen könnten. Deshalb empfiehlt Amazon alle möglichen Dinge, von Büchern bis hin zu Rasenmähern, basierend auf dem Profil des Käufers.

Sie werden wahrscheinlich nicht die Zeit und das Geld in ein Tool investieren wollen, welches das Kaufverhalten Ihrer Besucher analysiert. Das ist auch okay. Sie können ihnen immer noch Produkte empfehlen, die zu dem passen, was sie gerade eben gekauft haben. Wenn er oder sie beispielsweise das Buch „Ein ganz neues Leben“ von Jojo Moyes gekauft hat, sollte Ihre Website ähnliche Bücher vorschlagen, welche die Person ebenfalls mögen könnte.

Machen Sie diese Vorschläge direkt, bevor der Kunde zur Kasse gelangt. Es ist womöglich die letzte Chance, Werbung für weitere Produkte zu machen, welche ebenfalls noch im Warenkorb landen könnten.

Gutes Webdesign kann Einfluss darauf haben, wie viel Geld ein Besucher auf der jeweiligen Webseite ausgibt. Wir haben alle schon Seiten gesehen, welche uns schaudern lassen. Sie sehen amateurhaft aus und wirken nicht sehr vertrauenswürdig. Wenn Sie diese Ratschläge befolgen, bewegen Sie sich auf bestem Weg zu einem erfolgreichen Online-Shop.

Wir helfen Ihnen weiter bei Fragen

Haben Sie allfällige Fragen zu unseren Tipps oder benötigen Sie Hilfe bei der Umsetzung einer erfolgreichen Webseite?

Wenn dies der Fall ist, sind Sie bei uns an der richtigen Stelle. Wir helfen Ihnen gerne dabei eine moderne, ansprechende und benutzerfreundliche Webseite zu gestalten, um Ihre Produkte und Dienstleistungen perfekt zu präsentieren.

Nehmen Sie ganz einfach Kontakt mit uns auf, um einen unverbindlichen Termin zu vereinbaren und den Grundbaustein Ihrer erfolgreichen Webseite zu legen.