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Die Webpräsenz von Unternehmen und Marken ist wichtiger denn je. Das traditionelle Branding, welches auf analoge Kommunikationsformen zurückgreift, reicht nicht mehr aus, um die anspruchsvollen und technisch versierten Interessenten und Kunden für sich zu gewinnen. Ihre persönlichen Prioritäten und Kaufgewohnheiten haben sich stark verändert. Sie machen die Markenbildung und -pflege zu den entscheidenden Unternehmensaktivitäten, die zusätzlich zum strategischen und operativen Marketing unternommen und kontinuierlich an neue Marktanforderungen angepasst werden müssen. Die darunter folgenden Denkanstöße helfen weiter, für die Zukunft von Unternehmen und Marken auszurüsten.

Branding versus Marketing im Netz
Digitales Branding und digitales Marketing werden gelegentlich irrtümlich als Synonyme betrachtet, obwohl sie ihren Schwerpunkt auf unterschiedliche Aspekte legen. Beide Unternehmensaktivitäten finden im Internet statt und sind durch eine zielgruppenorientierte Ausrichtung gekennzeichnet. Die Unternehmen und Marken interagieren mit den Interessenten und Kunden durch digitale Kommunikationskanäle, indem sie ihr wahres Interesse und Aufmerksamkeit gewinnen wollen. Was das Branding und Marketing im digitalen Raum voneinander unterscheidet, sind andere Motive und Zielsetzungen.

Eine onlinebasierte Markenbildung und -pflege ist primär darauf ausgerichtet, positive Assoziationen gegenüber den Unternehmen und Marken zu wecken, die sich in weiterer Folge in einer starken Reputation widerspiegeln. Mit Hilfe von Branding Maßnahmen lässt sich ein hoher Bekanntheitsgrad in der Öffentlichkeit gewinnen, der vor allem für neu eingeführte Produkte und Dienstleistungen von essenzieller Bedeutung ist. Aus einem offenen und partnerschaftlichen Dialog mit den Interessenten und Kunden entwickelt sich eine fundierte Vertrauensbasis, die zur nachhaltigen Markenloyalität maßgeblich beiträgt.

Im Gegenteil zum digitalen Branding konzentriert sich digitales Marketing darauf, neue Kunden zu erreichen und den Online-Verkauf anzukurbeln. Zu diesem Zweck wird eine Reihe von Aktivitäten unternommen, die mit der Marketingstrategie von Unternehmen und Marken konform gehen. Dabei dürfen die 4Ps des Marketing-Mix nicht außer Acht geraten. Der von E. Jerome McCarthy im Jahr 1960 präsentierte Marketing-Mix setzt sich aus der Produktpolitik (eng. Product), Preispolitik (engl. Price), Distributionspolitik (engl. Place) sowie Kommunikationspolitik (engl. Promotion) zusammen.

Corporate Identity für Markenimage
Ohne Corporate Identity gibt es kein einheitliches Erscheinungsbild, welches zu einem positiven Image von Unternehmen und Marken beiträgt. Des Weiteren lässt sich unterscheiden zwischen dem äußeren und inneren Erscheinungsbild, welches für den stimmigen Gesamteindruck bei den Interessenten und Kunden sorgt. Dies ist der Grund, weshalb die Unternehmen und Marken alle möglichen Einflussfaktoren bei der Erstellung einer Corporate Philosophie in Betracht ziehen sollten. Andernfalls riskieren sie, dass ihr Image undeutlich und verschwommen bleibt.

Corporate Philosophie kommt in einer täglich gelebten Unternehmenskultur zum Ausdruck. Sie ist die DNA von Unternehmen und Marken und darf sich daher nicht darin erschöpfen, dass sie im öffentlichen Markenbuch ein Bündel von Werten und Verhaltensweisen zusammenfasst. Denn Corporate Philosophie erfüllt nur dann ihren Zweck, wenn sie den Interessenten und Kunden einen realen Mehrwert bietet. Sie wird durch die Instrumente der Unternehmensidentität definiert, wobei Corporate Behaviour, Corporate Communication und Corporate Design eine besondere Bedeutung zukommt.

Die Art und Weise, wie ein positives Markenimage aufgebaut und gepflegt wird, hat sich im Laufe der Zeit stark verändert. Während in der Vergangenheit die höchste Produkt- und Servicequalität und eine langjährige Tradition als vorrangige Faktoren für eine positive Wahrnehmung von Unternehmen und Marken galten, treten heute neue Aspekte hervor, welche genauso wichtig sind. Hier angesprochen sind vor allem subjektive Erwartungen und emotionale Erlebnisse, die unabhängig von Qualitätsfragen zur persönlichen Bewertung von Unternehmen und Marken herangezogen werden.

Digitale Transformation der Kunden
Die Unternehmenswelt erlebt derzeit einen tiefen Wandel, der auf die fortschreitende Digitalisierung und den Drang nach unbegrenzter Mobilität zurückzuführen ist. Die Interessenten und Kunden sind so selbstbewusst und gut informiert wie nie zuvor. Sie wünschen sich eine direkte und dialogorientierte Kommunikation auf Augenhöhe, die zunehmend online stattfindet. Überdies wandern sie schnell zur Konkurrenz ab, wenn ein gewähltes Verkaufsangebot ihren individuellen Wünschen nicht gerecht wird. Damit werden die Kunden zu den Partnern, die geschäftsbezogene Entscheidungen beeinflussen.

Sie determinieren unter anderem den auf Langzeit angelegten Prozess der Markenbildung und -pflege, indem sie wertvolle Hinweise und Kritik geben. Die digitalen Dialog- und Beteiligungsformate erweitern den direkten Kontakt in der realen Welt und schaffen Raum für einen offenen Austausch. Dieser zeichnet sich durch Spontanität und Schlagfertigkeit aus, insbesondere wenn er in den sozialen Netzwerken geführt wird. Mittlerweile sind auch die Bewertungsportale wie Amazon, Yelp und Co. zur wichtigen Informations- und Analysequelle für alle beteiligten Seiten geworden.

Eine wachsende Anzahl von digitalen Kommunikationskanälen macht das Markenmanagement komplexer. Alle Elemente der Corporate Identity müssen aufeinander abgestimmt sein, um ein einheitliches und zugleich überzeugendes Gesamtbild von Unternehmen und Marken zu vermitteln. Interessanterweise erfolgt Corporate Communication mittels Werbung und Öffentlichkeitsarbeit nicht nur nach außen in Richtung Kundenbindung, sondern auch nach innen, um die Mitarbeiterloyalität zu stärken. Das Gleiche betrifft auch Corporate Behaviour und Corporate Design als weitere entscheidende Aspekte der Unternehmensidentität.

Erfolgsfaktoren im digitalen Raum
Die Wettbewerbskraft von Unternehmen und Marken hängt nicht allein von deren Innovations- und Anpassungsfähigkeit ab. Auch die Webpräsenz ist ein wichtiger Eckpfeiler für den wirtschaftlichen Erfolg, welchen neben stabilen Umsätzen die Kundenzufriedenheit und -loyalität bestimmen. Das Internet ist ein anspruchsvolles Medium, mit dem die Unternehmen und Marken vertraut werden müssen, wenn sie mit dem Geist der Zeit gehen und der wachen Konkurrenz immer einen Schritt voraus sein wollen. Es folgen ein paar praktische Tipps, die als Inspiration bei der Gestaltung des Webauftritts dienen können.

Tipp 1: Logo als Gesicht der Marke
Das Logo als unentbehrlicher Teil von Corporate Design muss eine Reihe von Kriterien erfüllen, um einen positiven Beitrag zum Erfolg von Unternehmen und Marken leisten zu können. Zuallererst besteht seine Rolle darin, ein nicht kopierbares Alleinstellungsmerkmal (engl. Unique Selling Proposition, USP) zu unterstreichen und so einen bedeutsamen Unterschied zu den Wettbewerbern in der Branche zu schaffen. Der Hauptgedanke dahinter ist, dass die Interessenten und Kunden das Charakteristische von Unternehmen und Marken schnell und leicht erkennen.

Ein hoher Wiedererkennungswert fördert Vertrauen in die Produkt- und Servicequalität, was sich wiederum in einer langfristigen Kundenloyalität widerspiegelt. In Zeiten der Digitalisierung und der sozialen Netzwerke wie Facebook, Instagram und Co. ist es besonders wichtig, auf sich aufmerksam zu machen und mit zentralen Differenzierungspunkten zu überzeugen. Ein unwiderstehliches Logo hilft dabei, den Namen und das Angebot von Unternehmen und Marken in Erinnerung zu behalten sowie positive Assoziationen auf Basis persönlicher Erfahrungen zu entwickeln.

Aus diesem Grund zielen die erfolgsorientierten Unternehmen und Marken darauf ab, mittels Logo ihre eigene Philosophie in den Vordergrund zu stellen. Die Einfachheit und Verständlichkeit genauso wie die Einzigartigkeit und Originalität von Logo haben die oberste Priorität. Es darf dabei nicht vergessen werden, dass ein gutes Logodesign zeitlos und unabhängig von bestimmten modischen Erscheinungen ist. Das Logo muss in technischer Hinsicht skalierbar und reproduzierbar sein. Nur so kann es auf den unterschiedlichsten Werbekanälen eingesetzt werden.

Tipp 2: Kundenorientierte Website
Die eigene Website gilt als Visitenkarte und gehört heute zum Standard für alle Unternehmen und Marken, die im digitalen Raum sichtbar sein wollen. Es lässt sich erkennen, dass ein thematischer Blog mit wertvollen branchenrelevanten Beiträgen sowie ein Online-Shop mit einem breiten Angebot an Produkten oder Dienstleistungen einen integralen Bestandteil darstellen. Das liegt vor allem daran, dass die Unternehmen und Marken den wachsenden Erwartungen der Interessenten und Kunden nachkommen müssen, wenn sie wettbewerbsfähig bleiben wollen.

Welche subjektiven Wünsche werden den Unternehmen und Marken gegenüber artikuliert? Dies hängt von verschiedenen Faktoren ab, insbesondere der Branche und der jeweiligen Zielgruppe, an die ein Verkaufsangebot gerichtet ist. Nicht zu vernachlässigen sind die klaren Differenzen zwischen den Generationen, die eine sorgfältige Kundensegmentierung notwendig machen. Die jüngste Generation Z wird möglicherweise andere Präferenzen als die Millennials, die Generation X und die Baby Boomers zum Ausdruck bringen. Eine kundenorientierte Website ist der Erfolgsschlüssel.

Zusätzlich zu zielgruppenspezifischen Elementen, welche die Website ansprechend machen, sind allgemeine Trends und Werkzeuge in der Webgestaltung streng zu beachten. Damit sind gemeint eine hohe Benutzerfreundlichkeit und das gesamte Nutzungserlebnis, die sich in erster Linie durch eine verständliche Menüstruktur und die logische Abfolge von Bedienungsschritten sowie eine schnelle Ladezeit und ein responsives Webdesign verwirklichen lassen. Außerdem bietet eine kundenorientierte Website ein hohes Maß an Datensicherheit und alle nötigen Hintergrundinformationen, die den Kaufprozess erleichtern.

Tipp 3: Suchmaschinenoptimierung
Ein unwiderstehliches Logo und die Website mit einer gelungenen Customer Experience (CX) reichen oft nicht mehr aus, um die eigene Zielgruppe im Internet anzusprechen und für sich zu gewinnen. Die Suchmaschinen wie Google, Bing und Co. machen es für die Unternehmen und Marken immer schwieriger, unter der eigenen Domain gefunden zu werden. Zu Hilfe kommt die Suchmaschinenoptimierung (engl. Search Engine Optimization, SEO), deren primäre Aufgabe darin besteht, die Sichtbarkeit der Website und daraus folgend auch die Konversionsrate zu verbessern.

Den Aufbau und die langfristige Aufrechterhaltung einer hohen Position in den Suchmaschinen unterstützen verschiedene On-Page- und Off-Page-Maßnahmen. Grundsätzlich handelt es sich bei der On-Page-Optimierung um ein Bündel von Aktivitäten, die inhaltliche, strukturelle und technische Anpassungen innerhalb der Website zur Folge haben. Demgegenüber bezieht sich die Off-Page-Optimierung auf jene Aktivitäten, die abseits der eigenen Website erfolgen. Hierzu zählen unter anderem Linkbuilding, Social Signals, Public Relations und Brand Reputation Management.

Um ein besseres Ranking im Web langfristig zu erzielen, empfiehlt es sich, einen guten Mix aus On-Page- und Off-Page-Maßnahmen einzusetzen. Zudem ist es von Vorteil, eine Analyse der Suchmaschinenoptimierung in den regelmäßigen Abständen vorzunehmen. Google Search Console, Majestic und Searchmetrics sind nur ein paar Tools, die bei der SEO-Analyse ihre praktische Verwendung finden. Dabei darf nicht außer Acht gelassen werden, dass ein gut konzipiertes Content Marketing und branchenrelevante Keywords einen positiven Einfluss auf die Suchmaschinenoptimierung nehmen.

Tipp 4: Gezielte Online-Werbung
Während die Suchmaschinenoptimierung dafür sorgt, eine hohe Rankingposition für die Website und die dazu gehörende Domäne zu erzielen, hat die Online-Werbung eine andere Aufgabe. An erster Stelle ist sie darauf bedacht, die Produkte und Dienstleistungen im digitalen Raum zu vermarkten. Neben den allgemein bekannten Bannern, die auf der Website eines Magazins oder Blogs platziert werden, greifen immer mehr Unternehmen und Marken zu neuen Werbemöglichkeiten. Die Vielfalt von Werbeformen, die heute im Netz zur Verfügung stehen, hilft dabei, sowohl Marketing- als auch Branding-Aufgaben zu verwirklichen.

Unten folgt eine Übersicht über Werbeformen, die im Zeitalter des Internets eine nachhaltige Markenbildung und -pflege unterstützen:

  • Suchmaschinen-Anzeigen (engl. Search Engine Advertising, SEA) eignen sich für die Unternehmen und Marken genauso wie die Blogger und Online-Shop-Betreiber, die den Bekanntheitsgrad ihrer Website erhöhen wollen. Die gesteigerte Besucherzahl fördert nicht nur das Markenbewusstsein, sondern sie steigert auch Leads und Verkäufe. Zu den zwei häufigsten Anzeigenschaltungen in den Suchmaschinen gehören CPM und PPC.
  • Social-Media-Anzeigen erlauben den Unternehmen und Marken, ihre Markenbotschaft auf eine ansprechende Art und Weise zu präsentieren. Auch hier gilt die Devise: Nur die vertrauensschaffende und positive Emotionen hervorrufenden Werbekampagnen auf Facebook, Twitter und Co. haben einen Sinn. Einen positiven Trend verzeichnen die Videokampagnen, die für einen ganz persönlichen Ton sorgen.
  • Desktop und Mobile Feed Anzeigen wirken natürlich und nicht aufgezwungen, weil sie auf dem Desktop oder Mobilgerät von Webnutzern erscheinen. Als „vorgeschlagener Content“, der die persönlichen Präferenzen und Einstelllungen von Webnutzern berücksichtigt, lassen sie sich direkt in den Feed integrieren. Ein großer Vorteil von Desktop und Mobile Feed Anzeigen besteht darin, dass sie sich unter den unbezahlten Content mischen.
  • Retargeting (auch als Remarketing bekannt) ist eine stark personalisierte Werbeform, die auf ein individuelles Suchverhalten von Webnutzern schnell und genau reagiert. Bekunden die Webnutzer ihr Interesse an einem bestimmten Produkt oder Unternehmen, erhalten sie mit Hilfe von Retargeting passende Werbeeinblendungen. Deren Erinnerungsfunktion trägt zur Erhöhung der Konversionsrate und vermeidet die unnötigen Streuverluste.

Tipp 5: Gutes Content Marketing
Die gezielte Online-Werbung ist ein wichtiger, dennoch nicht ausreichender Bestandteil der Marketing- und Branding-Aktivitäten. Dies ist darin begründet, dass die Interessenten und Kunden viel skeptischer gegenüber der Werbung im digitalen Raum als früher sind. Die technologischen Innovationen ermöglichen ihnen, die lästigen Werbeeinblendungen zu unterdrücken und dadurch nur jene Medien oder Webinhalte zu konsumieren, die ihren persönlichen Interessen und Vorlieben entsprechen. Dieser Umstand veranlasst die Unternehmen und Marken dazu, nach wertvollen Alternativen zu suchen.

Dazu gehört unter anderem das Content Marketing, dessen primäres Ziel es ist, das Engagement von Webnutzern zu steigern. Die hochqualitativen Inhalte, die auf der Website veröffentlicht werden, haben ein großes Potenzial, die Aufmerksamkeit der Webbesucher zu gewinnen und die Verweildauer zu erhöhen. Überdies bieten die branchenrelevanten Online-Beiträge einen realen Mehrwert, weil sie die gewünschten Hintergrundinformationen liefern und konsequenterweise die Kaufentscheidungen im Internet erleichtern. Damit fördern sie nicht nur das Markenbewusstsein, sondern auch die Umsätze.

Das Content Marketing erfüllt seine Aufgabe nur dann, wenn es strategisch und technisch gut vorbereitet ist. Die bereitgestellten Webinhalte (beispielsweise Blogartikel, Fotoreportagen, Spotify-Playlisten und Video-Beiträge) müssen die eigene Zielgruppe tatsächlich ansprechen und zum Content-Konsum animieren. Es ist deshalb naheliegend, dass eine sorgfältige Zielgruppensegmentierung und -analyse der erste Schritt zum erfolgreichen Content Marketing sein sollte. Denn ohne die Ermittlung von kundenindividuellen Bedürfnissen ist es kaum möglich, mit Hilfe von Content die Kundenbeziehungen zu pflegen.

Tipp 6: Micro-Influencer finden
Die Interessenten und Kunden legen einen immer höheren Wert auf ihren persönlichen Lebensstil und Alltagsgewohnheiten, die Zufriedenheit und innere Erfüllung schenken. Besonders die jüngste Generation Z äußert ihren Wunsch nach Individualität, Mobilität und einem Gefühl von Freiheit. Die Lebensbereiche Erwerbsarbeit und Privatleben sind eng miteinander verzahnt, genauso wie Freizeit und Kaufverhalten. Die Einkäufe werden spontanerweise online getätigt und dürfen keine Einschränkung der Freizeit sein. Die jüngsten Konsumenten wünschen sich ebenfalls eine offene Interaktion.

Als Digital Natives verbringen sie viel Zeit im Internet, welches nicht allein einen Unterhaltungscharakter bekommt. Die Suchmaschinen und die sozialen Netzwerke sind vor allem der Ort, wo sie mit anderen Menschen in Kontakt kommen, nach einem Rat fragen und ihre Anliegen lösen wollen. Die Vertrauenspersonen im digitalen Raum gewinnen dabei stark an Bedeutung. Die Vielfalt individueller Nutzungsweisen von Webinhalten und die Bereitschaft zur Interaktion mit den Unternehmen und Marken schaffen neue Kommunikationswege und Möglichkeiten des Dialogs mit den potenziellen Kunden.

Die Micro-Influencer scheinen eine wertvolle Lösung zu bieten, weil sie aufgrund eines hohen Bekanntheitsgrades in der Zielgruppe vertrauenswürdig und überzeugend auftreten. Oft gehören sie der Zielgruppe an und kennen ihre Präferenzen sehr gut aus eigener Erfahrung. Als Vertrauenspersonen, die Teil der gleichen sozialen oder beruflichen Gruppe sind, erregen sie die nötige Aufmerksamkeit, um die Unternehmen und Marken in einem positiven Licht erscheinen zu lassen. Immer öfter wird auch den eigenen Mitarbeitern die Rolle der Micro-Influencer zugesprochen, indem sie als Gesicht der Marke fungieren.

Tipp 7: Pull-Strategie planen
Die Interessenten und Kunden wünschen sich keine aufdringliche, allein auf dem Push-Prinzip basierende Werbung mehr. Dies betrifft das Online-Marketing sowie alle anderen Werbeaktivitäten in der realen Welt, in welcher die Zielgruppen und die werbenden Unternehmen oder Marken einander persönlich treffen. Um ein möglichst großes Interesse bei den potenziellen Kunden zu wecken, kombinieren heute die Unternehmen und Marken beide Strategien, wobei sie auf die spezifischen Besonderheiten und die wichtigsten Differenzen im Online- und Offline-Marketing achten müssen.

Für neu eingeführte Produkte und Dienstleistungen erweisen sich die Push-Strategien als nützlich, weil sie eine großflächige Platzierung auf dem Markt ermöglichen. Hier geht es vorrangig darum, den Markennamen in der breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen, ohne dass ein zielgruppenorientierter Dialog geführt wird. Im Gegensatz dazu benötigen bereits etablierte Unternehmen und Marken verstärkt die Pull-Strategien, die einen strategischen Fokus auf eine direkte Ansprache der Endkunden setzen. Der Kunde und seine subjektiven Bedürfnisse nehmen eine besondere Rolle ein.

Die Pull-Strategie erfreut sich im digitalen Branding wachsender Beliebtheit, obwohl sie vergleichsweise teuer ist. Die höheren Kosten resultieren vor allem aufgrund des umfassenden Screenings der Zielgruppenbedürfnisse, ohne welches die Pull-Strategie unmöglich gewesen wäre. Je genauer die Zielgruppenanalyse, desto individueller können die Unternehmen und Marken ihre potenziellen Kunden ansprechen. Weil hier kein Druck auf den Verkauf von Produkten und Dienstleistungen ausgeübt wird, scheinen die Kreierung und eine konsequente langhaltige Pflege eines positiven Markenimages leichter zu fallen.

Tipp 8: Vertrauensvorschuss
Die Neukundengewinnung im digitalen Raum ist eine große Herausforderung vor allem für neue Unternehmen und Marken, die ihren Bekanntheitsgrad konsequenterweise erhöhen müssen. Ein positives Image entsteht nicht über Nacht, sondern es ist vielmehr als langdauernder Prozess zu verstehen, in welchem Vertrauen und Sympathie eine besondere Stellung einnehmen. Die Unternehmensidentität darf daher die vertrauensschaffenden Elemente nicht vernachlässigen, um einen gelungenen Markteintritt zu ermöglichen und die eigene Zielgruppe so schnell wie möglich zu erreichen.

In Zeiten des Überflusses von Produkten und Dienstleistungen, die zunehmend online gehandelt werden, entscheidet oft der Ton über Erfolg oder Misserfolg. Nur jene Unternehmen und Marken, die ansprechend, vertrauenswürdig und kompetent in ihrem Branchenbereich wirken, haben die Chance, Neugier und Interesse zu wecken. Gelingt es ihnen, am Medium Internet überzeugend teilzunehmen, bauen sie das nötige Vertrauen und daraus folgend auch ein positives Image auf. Ein altes und bewährtes Sprichwort heißt: „Ein guter Ruf ist wertvoller als Geld“.

Viele digitale Kommunikationskanäle stehen heute den Unternehmen und Marken zur Verfügung. Die sozialen Netzwerke wie Facebook, Instagram und Co. werden verstärkt eingesetzt, um bei den Interessenten und Kunden Sympathie zu gewinnen. Die businessorientierten Plattformen XING und LinkedIn dienen vornehmlich zur Kontaktanfrage sowie zum Aufbau und der Pflege von Thought Leadership. Außerdem gewinnt das Influencer Marketing immer mehr an Bedeutung, weil es durch den Einsatz von Marken- oder Produktfürsprechern als Vertrauenspersonen einen Hauch von Einmaligkeit verleiht.

Zukunftstrend: Big Data im Branding
Die Zukunft gehört der Künstlichen Intelligenz (KI), die einen immer größeren Einfluss auf die Kommunikation im digitalen Raum sowie in der realen Welt nehmen wird. Die Technologieentwicklung schreitet in Richtung Big Data und birgt ein hohes Potenzial unter anderem für digitales Branding. Bereits heute kommen die intelligenten Chatbots zum Einsatz, die einen vollautomatisierten Dialog mit den Interessenten und Kunden führen können und damit ein positives Image vermitteln. Die KI-gestützte Interaktion zwischen Mensch und Machine wird höchstwahrscheinlich noch wachsen.

So können die Unternehmen und Marken auch in Zukunft ihre vertrauensbildenden Branding-Aktivitäten vielseitiger gestalten, indem sie die dynamischen und partnerschaftlichen Interaktionsformate zielgruppenspezifisch anwenden. Neben den oben angesprochenen Chatbots, die eine tägliche Kundenbetreuung im Netz schneller und effizienter machen, stellt das Digital Out-of-Home (DOOH) eine neue Möglichkeit, die Interessenten und Kunden außerhalb des Internets zu beeindrucken. Eine bewusste Verknüpfung von digitalen, virtuellen und realen Elementen scheint ein neuer Trend im Brand Management zu sein.

Nur eines bleibt gleich: Die Bildung einer starken Marke im digitalen Raum ist eine komplexe Aufgabe, die ein solides Fachwissen und eine Reihe von praktischen Fähigkeiten erfordert. Deshalb entscheiden sich viele Unternehmen und Marken dafür, die professionellen Dienste einer Werbeagentur in Anspruch zu nehmen. Dies stellt sicher, dass sich digitales Branding in den kompetenten Händen befindet und die B2B-Kunden auf ihre geschäftlichen Kernaufgaben und Prozesse fokussieren können. Die Werbeagentur Swiss Media Design steht im Fachbereich Branding jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.

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Im Geschäftsalltag ist es entscheidend, Adressaten korrekt und höflich anzusprechen und für eine optimale Lesbarkeit der eigenen E-Mails zu sorgen. Das garantiert, dass der Adressat den Inhalt auch tatsächlich versteht, Angebote interessiert aufnimmt und sich zu weiteren Handlungen wie etwa der Eintragung in einen Newsletter ermuntern lässt. Die folgenden zehn Tipps geben wichtige Anregungen, wie sich die Lesbarkeit von E-Mails mit einfachen Mitteln verbessern lässt.

1. Links zu wertvollen Inhalten erhöhen Conversion Rate

Die Attraktivität einer E-Mail lässt sich für den Empfänger deutlich erhöhen, wenn sie ihm über den reinen Text und die darin enthaltenen Informationen hinaus einen Mehrwert bietet. Eine Erhöhung der Conversion Rate lässt sich nämlich nicht alleine dadurch erzielen, dass der Empfänger die E-Mail öffnet. Erst wenn er sich zu einem Newsletter anmeldet oder etwas kauft, ist die Conversion erreicht. Es ist daher sinnvoll, in der E-Mail gleich passende Links zum Beispiel zu den angebotenen Produkten oder zu weiterführenden Informationsquellen zu setzen. Letzteres könnte zum Beispiel ein Firmenblog sein. Im professionellen Marketing ist in diesem Zusammenhang auch von der Click Through Rate die Rede. Die Click Through Rate gibt an, welcher Anteil der Empfänger nach dem Öffnen einer E-Mail tatsächlich auf eines der Angebote geklickt hat.

2. E-Mail immer direkt an einen bestimmten Empfänger richten

Niemand liest gerne unpersönliche E-Mails, die einen größeren Kreis von Personen ansprechen. Gerade im geschäftlichen Umfeld ist die direkte Ansprache einer Person in der E-Mail Pflicht. Gegebenenfalls geht dem Schreiben der E-Mail eine Recherche voraus, wer bei einem Unternehmen als Ansprechpartner infrage kommt. Alle Formen von Personalisierungen erweisen sich in E-Mails als vorteilhaft und erhöhen die Öffnungsraten und die Klickraten. Der Verfasser der E-Mail sollte also nicht nur den Namen des Empfängers in die E-Mail setzen, sondern weitere Personalisierungen anstreben. Der Schreiber könnte zum Beispiel erwähnen, dass er von seinem Geschäftspartner gerade in der Zeitung gelesen hat und aus dem Zeitungsartikel zitieren. Das überzeugt den Empfänger davon, dass sich der Schreiber tatsächlich mit der eigenen Person auseinandergesetzt hat und erhöht die Wahrscheinlichkeit für höhere Öffnungs- und Klickraten.

3. Zu einer gelungenen E-Mail gehört eine passende Schriftart

Bereits die Schriftart gilt es mit Bedacht auszuwählen. Die Schriftart sollte gut lesbar sein und auch eine angemessene Schriftgröße ist wichtig. Noch bedeutsamer ist die Schriftart jedoch in Hinblick auf die Websicherheit. Eine websichere Schriftart lässt sich auf verschiedenen Lesegeräten sauber anzeigen und damit nicht nur auf dem PC. Eine websichere Schriftart ist mit verschiedenen Geräten, E-Mail-Clients und Anzeigeprogrammen kompatibel. Das stellt sicher, dass jeder die E-Mail auch wirklich lesen kann. Eine hohe Kompatibilität der Schriftart ist also entscheidend. Zu den websicheren Schriftarten gehören zum Beispiel Arial, Verdana oder Times New Roman sowie Courier New und viele andere mehr. Wer eine dieser Schriftarten für seine E-Mail wählt, steht auf der sicheren Seite. In Hinblick auf die Schriftgrösse sind 14 Punkt ein guter Richtwert. Einige Geräte nehmen auch eine automatische Größenanpassung der Schriftart vor, der Verfasser hat dann keinen Einfluss auf die Anzeige. Schwarz empfiehlt sich für alle Arten von E-Mails, da hier auf weissem Hintergrund einfach der stärkste Kontrast und damit die beste Lesbarkeit gegeben ist. Ein weiterer Tipp: Serifenschriften sind bei längeren Textblöcken angenehmer zu lesen. Für Hervorhebungen oder Stichpunkte sowie alle kurzen Textabschnitte eignen sich hingegen serifenlose Schriftarten.

4. Eine einfache Sprache empfiehlt sich für fast alle E-Mails

E-Mails sollten gut lesbar sein, eine einfache Sprache ohne lange und komplizierte Satzstrukturen ist daher vorzuziehen. Das gilt auch und gerade für geschäftliche E-Mails. Wer eine E-Mail in der Mittagspause oder zwischen zwei wichtigen Terminen oder mitten im Meeting liest, der möchte keine komplizierten Texte interpretieren müssen. Hier gilt ebenso wie für den privaten E-Mail-Verkehr, dass der Verfasser auch kompliziertere Sachverhalte so einfach und direkt mitteilen sollte wie möglich.

Im Grunde gilt eine einfache Regel: Schreibe die E-Mail so, wie sie der Leser lesen möchte. E-Mail-Schreiber hinterlassen einen besseren Eindruck bei Geschäftspartnern und Kunden, wenn sich ihre Mitteilungen inhaltlich schnell erfassen lassen. Es ist daher sinnvoll, in E-Mails ein Leseniveau ungefähr für die achte Schulklasse anzustreben. Ein höheres Leseniveau macht nur Sinn bei E-Mails mit anspruchsvollem technischem Inhalt oder dann, wenn Fachkollegen sich austauschen.

5. Eine gute E-Mail beginnt mit einer aussagekräftigen Überschrift

Die am besten geschriebene E-Mail nutzt wenig, wenn der Empfänger sie gar nicht erst öffnet. Umso wichtig ist daher die Verwendung einer Aufmerksamkeit erregenden Überschrift. Eine starke Überschrift lenkt sofort auf das Thema der E-Mail und garantiert, dass sie tatsächlich gelesen wird. Eine Überschrift sollte also immer Neugierde wecken und gleichzeitig einen thematischen Bezug zum Textkörper aufweisen. Eine verlockende Überschrift ist nicht klug gewählt, wenn sie mit dem Inhalt der E-Mail nichts zu tun hat. Möglich ist es auch, dem Leser etwa zu versprechen und ihn mit einem Bonus anzulocken. Das kann zum Beispiel der Verweis auf einen spannenden Newsletter sein. Hier ergeben sich in der Praxis viele Möglichkeiten.

6. Viel Weissraum unterstützt die Lesbarkeit

Niemand liest gerne grosse Textmengen, die auf engem Raum zusammengedrängt sind. Viele Schreiber von E-Mails unterschätzen, welchen Vorteil Weissraum an der richtigen Stelle bietet. Es ist nämlich nicht erforderlich, in jeder Zeile Text, Icons oder Bilder unterzubringen. Mehrere leere Absätze nach der Anrede und zwischen den Textabsätzen erleichtern es dem Empfänger, die E-Mail zu scannen und sich im Text zu orientieren. Weissraum unterstützt die Struktur eines Textes und gehört daher zu den wichtigsten Stilmitteln beim Schreiben gut lesbarer E-Mails. Der Empfänger wird sich den Text gerne anschauen und die Wahrscheinlichkeit steigt, dass er ihn tatsächlich bis zum Ende durchliest. Bei Weissraum geht es also nicht um den Inhalt der E-Mail, sondern um deren optischen Eindruck. Zu viel weisser Raum in einer E-Mail ist aber ebenfalls schädlich gerade dann, wenn der Leser plötzlich zum Scrollen gezwungen ist, um zum nächsten Textkörper zu gelangen. Das gilt es zu vermeiden.

Mit Weissraum an den richtigen Stellen hebt sich der Verfasser von E-Mails hingegen sofort angenehm von anderen E-Mails ab, die bereits optisch eine schlechtere Struktur aufweisen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch, dass Spam-Emails häufig eine sehr schlechte Struktur besitzen und Weissraum gar nicht oder in übertriebenem Masse nutzen. Natürlich möchte sich ein Verfasser mit seiner E-Mail so weit wie möglich von Spam abgrenzen. Mit der richtigen Nutzung von Weissraum ist das leicht möglich.

7. Optimierung für Mobilgeräte ist heute unverzichtbar

Die meisten E-Mails lesen wir heute auf Mobilgeräten. Dazu gehören das Smartphone oder das Tablet. Nutzer von Mobilgeräten stellen jedoch ganz andere Anforderungen an die Lesbarkeit als zum Beispiel Nutzer von Desktop-Geräten. Es ist also wichtig, dass sich der Verfasser einer E-Mail darüber Gedanken macht, auf welchem Gerät der Adressat die E-Mail vermutlich lesen möchte. Viele Smartphone-Nutzer löschen E-Mails sogar direkt, wenn eine Anzeige in ihrer E-Mail-App nicht möglich ist.

E-Mails lassen sich für Mobilgeräte auf vielfältige Weise optimieren. Wer eine E-Mail für Mobilgeräte verfasst, sollte sich klarmachen, dass die Anzeigeprogramme Absender und Betreff häufig stark kürzen. Es ist also wichtig, sich gerade in Hinblick auf den Betreff kurz zu fassen und alle wichtigen Informationen möglichst weit nach vorne zu stellen. Gerade die ersten 20 Zeichen sind entscheidend. Zudem sollte der Text für die kleinen Smartphone-Bildschirme auf keinen Fall zu klein sein. Hier darf der Verfasser bei der Schriftgrösse gerne etwas übertreiben. Weiterhin stellt sich bei der Mobilnutzung immer die Frage nach der Datenübertragungsgeschwindigkeit und dem Datenvolumen. Nutzer von Mobilgeräten schätzen E-Mails mit geringer Grösse, die sich schnell laden lassen. Es ist daher wichtig, Bilder vor dem Verschicken nach Möglichkeit zu komprimieren oder gleich Bilder geringerer Grösse auszuwählen oder die Bildanhänge ganz wegzulassen.

8. Sich kurzhalten

Den einen fällt es leichter, andere tun sich schwer damit: sich kurzhalten in E-Mails. Einer der wichtigsten Beiträge zur Lesbarkeit einer E-Mail besteht schlicht darin, nur die notwendigen Informationen unterzubringen und die E-Mail nicht ausufern zu lassen. Gerade Nutzer von Mobilgeräten wissen kürzere E-Mails zu schätzen. Immer mehr Menschen lesen ihre Mails auch auf Smartwatches oder dem Fitness-Tracker mit einer entsprechenden Anzeigefunktion. Hier sind reine Text-Emails mit kurzer Länge Trumpf. Wer mit seinen E-Mails Kunden anspricht, muss häufig mit E-Mails anderer Unternehmen konkurrieren, die ebenfalls ihre Adressaten finden wollen. Hier ist es vorteilhaft, sich durch kurze und prägnante E-Mails von der Masse abzusetzen. Und auch wer geschäftlich jeden Tag dutzende E-Mails lesen muss, möchte nicht jedes Mal einen Roman durcharbeiten. Es lohnt sich also bei jeder E-Mail, noch einmal probezulesen und sich zu fragen, ob nicht einige Absätze entfallen können.

9. Wichtige Inhalte gehören an den Anfang

Was für den Betreff gilt, gilt auch für den Text insgesamt: Alle wichtigen Informationen sollten gleich am Anfang des Textes zu finden sein. Es besteht keine Garantie, dass der Empfänger die E-Mail durchliest. Den ersten Absatz scannt aber fast jeder und das sollte sich der Schreiber zunutze machen. Weniger wichtige Inhalte kommen also ans Ende des Textes. Auch hier gilt wieder, dass eine solche Optimierung der Lesbarkeit gerade für Mobilgeräte Sinn macht. Hier muss der Anwender nämlich scrollen, um den Rest des Textes überhaupt lesen zu können. Und das macht nicht jeder.

10. Eine Call-to-Action gehört in jede erfolgreiche E-Mail

Die Call-to-Action (CTA) ist eine Handlungsaufforderung, die sich vor allem am Ende einer E-Mail findet. Die Erfahrung zeigt, dass sich die Klickraten mit CTAs deutlich erhöhen lassen. Die CTA kann in Textform vorliegen und mit einem Link verbunden sein oder in Form eines Buttons auftreten. Dieser Button beherbergt wiederum einen Link zum gewünschten Angebot. Auch für die Gestaltung der Buttons existieren Empfehlungen. So sollte ein Button in einer E-Mail eine Größe von wenigstens 44 Pixeln aufweisen, um hervorzustechen. Buttons sind dabei für die Anzeige auf Mobilgeräten Textlinks vorzuziehen. Auf der Touchoberfläche lässt sich ein grafischer Button sehr viel leichter antippen als ein einfacher Link.

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Wenn Sie denken, dass Branding ein neuer Marketinghype ist, dann täuschen Sie sich. Bereits unsere Vorfahren haben eine vereinfachte Form von Branding angewendet. Um die einzelnen Rinder voneinander unterscheiden zu können, brannten die Viehzüchter ihren Tieren Brandzeichen ein. Dies ist sozusagen ein Vorreiter des heutzutage allen bestens bekannten Logos. Selbstverständlich hat sich das Brandig über die Jahrhunderte weiterentwickelt und symbolisiert heute mehr als nur ein Logo. Die führenden Unternehmen versuchen mittels verschiedenen Reizen bei ihren Kundinnen und Kunden emotionale Wahrnehmungen zu erzeugen, um ihnen damit ihre Produkte schmackhaft zu machen. Um nicht in der grossen Masse unterzugehen, raten wir Ihrem Unternehmen, auf den Branding-Zug aufzuspringen. Dies bewirkt, dass aus Ihrer beispielsweise unregelmässigen Kundschaft auf einmal lebenslange Kundinnen und Kunden werden. Weshalb ist Branding so wichtig? Wie erzielen Sie dank Branding den erhofften Erfolg bei Ihrer Zielgruppe? In diesem Blogbeitrag werden wir versuchen Ihnen die Vorteile des Brandings näher zu bringen.

Abgrenzung mit Mitstreitern
Unabhängig davon in welcher Branche Sie tätig sind, in jedem Bereich treffen Sie auf eine nicht zu unterschätzende Konkurrenz. Dank dem Branding werden Sie sich dem Konkurrenzkampf beruhigt stellen und Ihren Kundinnen und Kunden bewusst aufzeigen können, weshalb Sie die beste Adresse sind.

Wiedererkennungswert
Um eine Marke erfolgreich aufzubauen, muss diese zwingend einen Wiedererkennungswert aufweisen. Das korrekte Anwenden des Brandings hilft Ihnen einen bestimmten Stil zu entwickeln, welcher Ihre Marke mit Sicherheit bekannter erscheinen lässt.

Einheitliches Markenerlebnis
Mittels Branding stellen Sie sicher, dass Ihren Kundinnen und Kunden Ihr Unternehmen als einheitliches Erscheinungsbild wahrnehmen. Unabhängig ob dies durch Ihren Internetauftritt, an einem Kundenevent oder in den sozialen Medien der Fall sein wird, dank dem Branding können Sie die Wahrnehmung Ihres Unternehmens bewusst steuern und vereinheitlichen.

Verbundenheit mit Ihrer Kundschaft
Um Ihr Unternehmen erfolgreich zu führen, sollten Sie nebst vielen anderen wichtigen Komponenten, versuchen, eine emotionale Bindung mit Ihren Kundinnen und Kunden aufzubauen und diese selbstverständlich auch pflegen. Nun stellen Sie sich vermutlich die Frage, wie ein einzelnes Unternehmen dies schaffen kann. Durch den Einsatz verschiedener Brandingstrategien gelingt es Ihnen, eine engere Bindung zu Ihren Kunden aufzubauen und gegenüber Ihrer Marke ein Gefühl der Verbundenheit zu erzeugen.

Die Elemente des Brandings
Um von Ihrer Kundschaft wahrgenommen zu werden, raten wir Ihnen folgende Teile des Brandings in Ihre Marketingstrategie aufzunehmen:

Logo
Ihr Logo verkörpert Ihr Unternehmen und ist unbestritten der essentiellste Teil eines Brandings. Während dem Erstellen des Logos ist es ratsam, sich als Unternehmerin oder Unternehmer zu überlegen, was die Werte Ihres Unternehmens bedeuten und wie Sie diese in der Öffentlichkeit repräsentieren möchten.

Webseite
Das Designen Ihrer Webseite ist ebenfalls ein wichtiges Element des Brandings. Damit Ihre Kundschaft sich angesprochen fühlt, muss der Besuch Ihrer Webseite zwingend ansprechend gestaltet sein. Des Weiteren sollte Ihr Webauftritt Ihre Werte auch online illustrieren und einfach zu bedienen sein.

Mission Statement und Markenwerte
Diese beiden Elemente bilden das Gerüst Ihres Brandings. Ihre Mission wiederspiegelt die Grundmauern Ihres Unternehmens und sollte mit einem aussagekräftigen Statement Ihre Werte definieren. Das Herz Ihres Unternehmens stellt Ihre Vision dar. Diese verkörpert die langfristigen Ziele, welche Sie als Unternehmerin, als Unternehmer verfolgen.

Markenguidelines
Diese Guidelines verbinden die Grundmauern, also Ihre Mission, mit dem Herzstück Ihres Unternehmens, der Vision. In einem Dokument, in welchem Ihre Unternehmensziele festgehalten werden, bestimmt wird, wie Sie gedenken, sich von der Konkurrenz abzugrenzen oder auf welche Weise Sie Ihre Kundschaft ansprechen möchten, werden diese Markenguidelines festgehalten. Zudem beinhaltet dieses Dokument alle stilistischen Elemente Ihres Brandings, beispielsweise Schriftarten und Farbpaletten.

Zusätzliche Bestandteile
Da das Branding keine Einheitsgrösse darstellt, ist dies bei jedem einzelnen Unternehmen einzigartig. Möglicherweise brauchen Sie zusätzliche Bestandteile wie Flyer, Produktverpackungen oder Visitenkarten. Diese zusätzlichen Bestandteile werden auf Ihre spezifischen Bedürfnisse und Wünsche angepasst und entwickelt.

Je besser Ihr Marketing, desto besser Ihre Marke
Grundsätzlich gilt, dass Produkte eine begrenzte Lebensdauer haben und Marken, wenn sie korrekt präsentiert werden, ein Leben lang bestehen können. Mithilfe Ihrer Markenguidelines und der Marktforschung inklusiver Analyse, können Sie sich und Ihrem Unternehmen einen Vorteil verschaffen. Bestenfalls versuchen Sie Ihr Unternehmen auf verschiedenen Kanälen zu vermarkten. Dies kann auf traditionellem Weg mittels Werbetafeln oder Radio geschehen. Die viralen Möglichkeiten sollten Sie keineswegs ausser Acht lassen. Die sozialen Medien und You Tube Videos ermöglichen Ihnen das Unmögliche. Wichtig ist, dass Sie sich als Unternehmerin, als Unternehmer stets treu bleiben und sich nur auf das Wichtigste konzentrieren. Ihr Marketing verkörpert den Prozess, der Ihnen Ihre Kundenkontakte und Verkäufe ermöglicht, aber auf dem Branding bauen Sie Ihren Ruf und die Kundentreue auf.

Unternehmen durch Branding stärken
Da das Branding eine Handlung ist, kann dies zu Beginn einschüchternd wirken. Um eine attraktive Marke zu erstellen, braucht es eine makellose Planung und bestens ausgebildetes Personal. Sollten Sie jemals das Gefühl haben, anzustehen oder nicht mehr weiterzukommen, helfen wir von Swiss Media Design Ihnen selbstverständlich gerne weiter. Wir werden Ihr Branding visuell zum Leben erwecken!

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Benutzen Sie ab und an Siri auf Ihrem iPhone oder Google Now auf Ihrem Android-Smartphone? Diese Technologie der künstlichen Intelligenz ist heutzutage weitverbreitet und aus dem digitalen Marketing nicht mehr wegzudenken. Eine raffinierte Anwendung im Bereich der künstlichen Intelligenz sind Chatbots. Im folgenden Blogbeitrag möchten wir Ihnen diese etwas näher bringen.

Wenn Sie auf Ihrer Webseite ein Kontaktformular aufgeschaltet haben, welches Ihre Kundinnen und Kunden nutzen können, um mit Fragen an Ihr Unternehmen zu gelangen, haben Sie bisher vielleicht jede einzelne Frage persönlich beantwortet. Diese Zeit können Sie sich dank Chatbots nun sparen. Diese Software, welche mit künstlicher Intelligenz programmiert wird, kann auf häufig gestellte Fragen direkt antworten. Chatbots können auf jedem Portal, welches Sie zum Kundenkontakt nutzen, installiert werden.

Dank Chatbots können Sie auch im Bereich Marketing einiges erreichen. Diese Software-Anwendung automatisiert einen Grossteil Ihrer Marketingprozesse. Um beispielsweise an Kundeninformationen zu kommen, können Sie Chatbots ideal einsetzen. Des Weiteren geben sie Ihnen die Möglichkeit, sich direkt mit Ihrer Kundschaft in Verbindung zu setzen. Dieser vertraute Kundenkontakt hat eine nicht zu unterschätzende Bedeutung für Ihr Unternehmen. Die Frage ist nun: Wie können Sie dieses Paket der künstlichen Intelligenz in Ihre eigene Marketingstrategie integrieren?

Betritt Ihre Kundschaft Ihr Unternehmen, begrüssen Sie diese selbstverständlich persönlich. Dank Chatbots können Sie Ihre Klientel auch auf Ihrer Webseite individuell guten Tag sagen. Wenn Sie diese Anwendung nutzen möchten, ermöglichen Ihnen eine Vielzahl von Plattformen das Erstellen der eigenen Chatbots. Diese Plattformen integrieren Ihre Nachricht direkt auf Ihrer Homepage. Wichtig ist, dass Ihre Chatbots mit dem Design Ihrer Internetseite kompatibel sind. Unerlässlich ist ebenfalls ein gepflegtes Erscheinungsbild.

Mit diesen Chatbots haben Sie die Möglichkeit, Ihr digitales Marketing und Ihr Unternehmen in neue Sphären einzutauchen. Damit Sie mit diesem Prinzip Erfolg haben, sollten Sie zwei bedeutsame Punkte nicht ausser Acht lassen:

Chatbots ergänzen menschliche Konversationen

Nutzen Sie Chatbots nur für simple Unterhaltungen. Sie können ein persönliches Gespräch niemals ersetzen. Niemand möchte sich mit einem Roboter unterhalten. Deshalb sollten Sie beachten, dass Sie Ihre Chatbots einzigartig und freundlich präsentieren.

Keep it simple

Halten Sie Ihre Chatbot-Strategie so einfach wie möglich. Je zweckmässiger Sie diese halten, desto grösser ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie mit dieser Art von Marketing Erfolg haben werden. Erschrecken Sie nicht, falls die Chatbots zu Beginn nicht die gewünschte Wirkung erzielen. Da es sich um eine brandneue Technologie handelt, braucht alles ihre Zeit.

Dank unseren Tipps können Sie die Chatbots nun erfolgreich in Ihre digitale Marketingstrategie einbauen. Der Einsatz der künstlichen Intelligenz wird zukünftig im Bereich der Vermarktung eine zentrale Rolle spielen. Seien Sie bei den Pionieren und starten Sie noch heute mit dem Benutzen von Chatbots!

 

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Als Facebook im Jahre 2012 die unbekannte Foto-App Instagram für eine Stange Geld aufkaufte, schlug dies enorm hohe Wellen. Die Kritiker waren sich einig, dass dies eine völlig zwecklose Übernahme sei. Unterdessen hat sich der Wert von Instagram um das Zehnfache gesteigert und niemand stellt diesen Schritt noch in Frage. Obwohl die monatlich rund 800 Millionen Follower von Instagram noch nicht mit den zwei Milliarden Nutzern von Facebook mithalten können, hat die Foto-App ihren Bekanntheitsgrad beachtlich gesteigert. Um Ihr Unternehmen auf diesen zwei sozialen Plattformen bestmöglichst zu präsentieren, sollten Sie einige zentrale Fakten über diese beiden Anwendungen kennen.

Soziale Medien nutzen Algorithmen, welche ihren Usern mehrheitlich Posts zeigen, die ihr Interesse wecken. Unwichtig aufpoppende Informationen oder Angebote versuchen die beiden Plattformen auf ein Minimum zu beschränken. Wie aber wissen Instagram und Facebook, was ihre User für Interessen vertreten? Jeder dieser Social-Media-Kanäle legt zu Beginn einige Kriterien für jeden einzelnen Nutzer ihrer Plattform fest. Während beide grossen Wert auf die sozialen Kontakte und Posts ihrer User legen, erlaubt Instagram kostenlose Werbung für eigene Marken, solange deren Inhalt angemessen ist. Facebook dagegen minimiert jegliche Angebote von Drittanbietern und verleiht der Plattform somit einen persönlicheren Charakter. Dies wiederum gibt ihnen mehr Kontrolle über ihre Werbung.

Als Unternehmerin oder Unternehmer sollten Sie sich überlegen, welche Zielgruppe Sie erreichen möchten. Möchten Sie bei unter 30-Jährigen Ihre Bekanntheit steigern oder Ihre neusten Produkte präsentieren, empfehlen wir Ihnen dies auf Instagram zu tun. Ziehen Sie es vor, von Menschen des mittleren Alters wahrgenommen zu werden, erachten wir Facebook als die bessere Variante. Mittels direktem Link ermöglicht Facebook ihren Usern Werbung zu veröffentlichen. Unabhängig davon, für welche Plattform Sie sich schlussendlich entscheiden, etwas Wichtiges dürfen Sie nicht ausser Acht lassen: Erstellen Sie einen Post in bester Qualität, welcher die bevorzugte Zielgruppe anspricht!

Da etliche Unternehmen dank Instagram zurzeit einen grösseren Marketingerfolg verzeichnen, möchten wir Ihnen einige Tipps zum Umgang mit dieser Plattform nicht vorenthalten:

#nutzehashtags
Damit Sie die gewünschte Zielgruppe auf Instagram erreichen, raten wir Ihnen möglichst viele bedeutsame Hashtags zu verwenden.

#aktuellethemenverwenden
Stellen Sie nur Bilder und Produkte Ihres eigenen Unternehmens auf Instagram. Wenn Sie ein Schuhgeschäft führen, posten Sie nur Bilder von Schuhen. Sind Sie die Inhaberin oder der Inhaber eines Malergeschäftes, raten wir Ihnen, nur Bilder von Pinseln und Farben auf Instagram zu veröffentlichen.

#werbespruch
Da Instagram nebst Ihrer Webseite der einzige Ort ist, an welchem Sie Ihr Unternehmen online präsentieren können, ist eine kurze Vorstellung empfehlenswert. Diese sollte eine Beschreibung Ihres Unternehmens und Ihre Leitsätze beinhalten. Dank Ihrem Firmenlogo als Profilbild und einen unverkennbaren Werbespruch erhöhen Sie Ihren Erkennungswert merklich.

#bilder
Passende Bilder in bester Qualität sind auf Instagram ein Muss. Zieren Sie sich nicht, einen professionellen Fotografen dafür zu engagieren. Die ausgezeichnete Bildqualität wird Ihnen zu mehr Likes verhelfen.

#facebook
Schreiben Sie Facebook nicht vollkommen ab. Nutzen Sie nebst Instagram auch Facebook um Ihr Unternehmen in den Onlinemedien zu repräsentieren. Dank dem Teilen der einzelnen Inhalte erreicht Facebook eine nicht zu unterschätzende Anzahl von potenziellen Kunden.

#zweigleisigestrategie
Aus Erfahrung raten wir Ihnen, Facebook und Instagram gleichzeitig zu nutzen. Somit können Sie die Stärken beider Plattformen nutzen und Ihr Unternehmen auf verschiedenen Kanälen bekannter machen. Studien zeigen, dass Instagram in naher Zukunft Facebook in der Anzahl der Nutzer überholen wird. Momentan ist letztere Seite im Bereich Marketing immer noch von grosser Bedeutung.

#swissmediadesign
Falls Sie im Umgang mit einer dieser Social Media Plattformen über wenig Erfahrung verfügen, helfen wir von Swiss Media Design gerne weiter. Dank unserem Wissen steigern wir die Bekanntheit Ihres Unternehmens mit wenigen Klicks.

 

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Wenn Ihr kleines, familiengeführtes Unternehmen Probleme damit hat, mit den Angeboten auf dem Markt mithalten zu können, ist es vielleicht an der Zeit für ein Update. Alle Segmente Ihres Unternehmens im Gleichgewicht zu bewahren, kann sich als äusserst schwierig erweisen, angefangen bei der regelmässigen Wartung von sozialen Medien bis hin zur Erstellung von Rechnungen. Werden wichtige, geschäftliche Aspekte nicht richtig ausgeführt, wie zum Beispiel eine korrekte Führung der Buchhaltung oder eine effektive Anwendung von Marketing-Strategien, kann dies schnell dazu führen, dass Sie sich in einem tiefen Loch wiederfinden aus dem Sie nur schwer wieder herauskommen.

Hier zeigen wir Ihnen vier Möglichkeiten auf, wie Sie in die Modernisierung Ihres Familienunternehmens investieren können:

1. Investieren Sie in ein zeitgerechtes Design

Ein guter Weg Ihr Unternehmen zu modernisieren, bietet sich durch ein Rebranding an. Ihr Logo, Ihre Website, Ihre Profile in den sozialen Medien und Ihr Geschäft sagen Ihren Kunden, wie sie über Ihr Unternehmen denken und fühlen sollen. Das Design soll eine Geschichte erzählen. Um damit zu beginnen, müssen Sie wissen, welche Zielgruppe Sie erreichen wollen. Wenn Ihnen das bewusst wird, können Sie das Design dementsprechend umsetzen.

Die Farben und das Logo Ihrer Marke können bei Kunden Emotionen wecken und Handlungen auslösen. Sehen Sie sich Ihre Mitbewerber an, welche bereits eine funktionierende Strategie entwickelt haben und versuchen Sie diese nachzuvollziehen. Welche Art Ästhetik verwenden sie und wie wenden sie diese an? Um einen professionellen Look zu erzielen, können Sie unsere Werbeagentur für die Umsetzung und Gestaltung Ihres Online-Shops, Ihrer sozialen Medien und Ihrer Marketing-Materialien engagieren.

2. Investieren Sie in effizientes Marketing

Eine weitere Option, welche Ihnen bei der Modernisierung Ihres Unternehmens hilft, ist die Anwendung von effizientem Marketing. Mithilfe der richtigen Marketing-Strategie erreichen Sie die Welt ausserhalb Ihrer kleinen Stadt und können sehen, was Ihre Mitbewerber tun, wie sie Ihr Unternehmen in den Suchmaschinen übertreffen und welche Schritte Sie unternehmen können, um sie zu überholen.

Ihr Familienunternehmen hat vielleicht noch keine Präsenz in den sozialen Medien, was dazu führt, dass Ihnen ein breites Spektrum an potentiellen Kunden entgeht. Ganz besonders sind davon Unternehmen mit einem Online-Shop betroffen. Eine Werbeagentur zu engagieren wird Sie in vielen Hinsichten entlasten, wodurch Sie sich vollumfänglich Ihrem Hauptgeschäft widmen können. Das Ziel bei der Verwaltung sozialer Medien ist es, aktuelle Trends zu erkennen, diese zu verstehen und auf das eigene Unternehmer-Profil abzustimmen. Die Leute werden Ihre Posts teilen wollen, was bedeutet, dass Sie sogar noch mehr Menschen erreichen können.

3. Investieren Sie in moderne Buchhaltungssoftware

Ein weiterer essentieller Punkt, welcher zu einem Unternehmen dazugehört, ist die Verwaltung der Finanzen. Wird die Finanzbuchhaltung nicht korrekt und systematisch geführt, kann dies zu Konflikten führen. In die richtige Buchhaltungssoftware zu investieren kann dabei von grossem Nutzen sein. Die richtige Wahl der Buchhaltungssoftware kann Ihnen nicht nur dabei helfen Ihre Bücher richtig zu führen, sondern sie kann Ihnen auch dabei behilflich sein Bereiche zu bestimmen, welche Ihrem Cashflow schaden. Tools wie BEXIO oder AbaNinja bieten Hilfe bei alltäglichen finanziellen Aufgaben, von Rechnungen über Gehaltsabrechnungen bis hin zur Beschaffung von Lagerbeständen. Die meisten Programme können Sie mit Drittanbieter-Accounts verbinden, wie zum Beispiel mit dem Account Ihres Finanzberaters, Ihres Buchhalters oder mit Ihrem Geschäftskonto.

Diese machen es anschliessend leichter für Sie die Software zu verstehen. Die Preise variieren für jede Software, aber diese bieten einen kostenlosen Probezeitraum an, damit Sie das Programm zuerst ausprobieren können, bevor Sie es kaufen. Es ist immer klug, in das passende Tool für Ihr Familienunternehmen zu investieren, denn es wird sich später auszahlen und Ihnen viel Arbeit ersparen.

4. Investieren Sie in hochwertige Fotografie und Videoproduktion

Ein großartiger Weg Ihre Produkte/Dienstleistungen zu präsentieren, ist durch qualitativ hochwertige Fotos und Videos. Unscharfe Bilder mit schlechter Qualität werden eher nicht zu mehr Engagement führen. Wenn Sie physische Produkte anbieten, wie zum Beispiel Kleidung, Kaffee, Seifen oder Essen, ist es essentiell, dass Ihre Fotos eine hohe Qualität aufweisen.


Sie können Fotos in einer Slideshow verwenden, um Ihren Kunden zu zeigen, wie Ihre Produkte ihr Leben verbessern werden. Videos sind ebenfalls ein toller Weg, um Ihren Kunden zu zeigen, inwiefern Ihr Produkt oder Service ihnen von Nutzen ist.

Lohnen sich die Investitionen?

Ihr kleines Unternehmen muss sich nicht schwertun und der Zeit hinterherhinken. Wenn Sie zukunftsorientiert denken, und Sie sich für unsere Werbeagentur entscheiden, können wir Ihnen helfen, Ihr Familienunternehmen in die moderne Zeit zu führen.